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Sehr steril, fast schon klinisch sind die klassischen Zimmer.
Die Bäder halten alles bereit, was man braucht.
Auch bei Nacht ist die Atmosphäre einzigartig.
Ein Spa-Bereich zum Wohlfühlen...
... und Entspannen.
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Fr. 15.02.2013, Holger D.

Hotel Sofitel Vienna Stephansdom, Wien

6 Sterne+ für eine perfekte Inszenierung!

 
Es gibt in Wien eine große, fast schon unüberschaubare Anzahl von Luxus-Hotels. Welches Hotel soll ich nur wählen? Zugegeben, ein kleines Luxusproblem. Aber für jemanden, der sehr viele Nächte in dieser pulsierenden Stadt verbringt oder eine Städtereise plant, eine immer wiederkehrende Frage. Soll es nun das plüschige Imperial, das charmante Hotel Sacher, das trendige Le Meridien oder gar das laute, aber total angesagte Do & Co am Stephansdom sein? Keine Ahnung. Aber wenn Sie mal Ihre alten Gewohnheiten über Bord werfen und sich auf was Neues einlassen wollen, gibt es in Wien nur eine Adresse: das Hotel Sofitel Vienna Stephansdom.

 

Schon beim Anblick der monochromen, schwarz-weißen bis stahlgrauen Fassade fühlt man sich an den Science-Fiction-Filmklassiker „Matrix“ erinnert. Beim Eintreten in die extravagante Lobby des kunstvoll gestalteten 5-Sterne-Hotels, mit dem der bekannte französische Stararchitekt Jean Nouvel in Anlehnung an den nahen Stephansdom ein architektonisches Meisterwerk geschaffen hat, verstärkt sich das Gefühl, der „Auserwählte“ Neo (Keanu Reeves) zu sein. Der Aufenthalt wird zu einem avantgardistischen Erlebnis.

 

Und das findet einen seiner Höhepunkte beim Betreten der Zimmer, die einer Gefängniszelle ähneln. Nein, das soll nicht abschrecken, es ist einfach spannend. Die auf das Wesentliche reduzierte Einrichtung lenkt nicht vom atemberaubenden Ausblick auf die Stadt ab. Alles, was ein Hotelzimmer braucht, jeder Luxus, wie beispielsweise Internet & Wi-Fi, das Bose Wave Music System oder die Nespresso-Kaffeemaschine, ist vorhanden – nur eben nicht laut, schrill oder plüschig. Einfach und faszinierend. Alles passt und ist perfekt aufeinander abgestimmt. Das Bett ist himmlisch, die Musikanlage mit dem iPhone kompatibel und das Bad im lässigen Design von heute. Es fühlt sich gut an, Gast dieses Luxus-Tempels zu sein.

 

Zum krönenden Abschluss gibt es dann noch das beeindruckende, rundum verglaste Gourmet-Restaurant „Le Loft“. Beim Anblick des Deckengemäldes von Künstlerin Pipilotti Rist wäre selbst Michelangelo aus dem Staunen nicht herausgekommen. Dazu köstliches Essen und erlesene Weine – eine unglaubliche Atmosphäre für einen ganz besonderen Anlass!

 

Im Übrigen sind alle Mitarbeiter des Hauses freundlich, liebevoll und kompetent, was man in Wien leider nicht von allen Angehörigen des Hotel- und Gaststättengewerbes sagen kann. Also für mich gibt es in Wien nur noch eine Adresse. Dafür bekommt das Hotel Sofitel Vienna Stephansdom von mir 6 Sterne – und einen weiteren für diese wundervolle Inszenierung!