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Blick von der Rezeption in die Bar
Einer der Cocktails...
...die hier für Sie gemischt werden.
Die Rezeption mit Stiegenaufgang
Moderne Elemente treffen auf hübsche Antiquitäten.
Über vier Etagen erstreckt sich das Hotel Beethoven. Im Vordergrund: das Papagenotor vom Theater an der Wien.
Ein näherer Blick auf das Hotel
Ihr Vollbad nehmen Prinzessinnen natürlich am liebsten im güldenen Badezimmer.
Kleine Details...
...und bunte Farben bestimmen das Ambiente..
Der Gang ist liebevoll geschmückt...
...und lädt zum genauer hinschauen ein.
Der Gang erstrahlt in goldenen Tönen
Auskunft im Treppenhaus
Hier, in der Beletage des Hotel Beethoven Wien, fühlen sich auch moderne Prinzessinnen wohl.
Liebevoll gemachte Betten...
...aus unterschiedlichen Blickwinkeln...
...laden uns ein...
...die Minute länger liegen zu bleiben.
Ein Badezimmer
Das Sonnenlicht strahlt in eines der Zimmer
Hübsche Tapeten...
...und Vorhänge...
...ergeben ein stimmiges Gesamtbild.
Eine der prachtvollen Suiten
Die Wände werden von kunstvollen Werken geschmückt.
Ein Schlafzimmer zum Rotwerden.
Jedes Zimmer ist ein Meisterwerk für sich.
Auch Gemälde versüßen unsere Träume.
Details im Badezimmer
Die Ludwig Bar versprüht Hollywood-Flair
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Fr. 09.12.2011, Isabella F.

Hotel Beethoven

Strudel, Melange und viel Plüsch

 

In Wien gibt es mindestens so viele Hotels wie Kaffeehäuser, da fällt die Wahl schwer. Wer das Besondere und Individuelle liebt, der wird sich im Hotel Beethoven Wien wohl fühlen – mitten im Zentrum, nur wenige Gehminuten vom Naschmarkt Museumsviertel, der Staatsoper und den vielen Kulturschätzen Wiens entfernt.

 

Erst vor kurzem ist die Beletage im fünften Stock des Viersternehauses fertig geworden. Zusammen mit dem englischen Interieur-Designer David Carter hat die sympathische Besitzerin Barbara Ludwig ein Jahr lang das obere Stockwerk ausgebaut und alle sieben Zimmer neu entworfen und eingerichtet. Kein Raum gleicht in Farbe und Ausstattung dem anderen. Prunkvolle Tapeten, mal rot, mal gestreift, mal mit Affen drauf; plüschige Sofas, Lampen mit Entenfüßen, prächtige Kronleuchter. Mit einem Augenzwinkern wurde hier das Alte neu interpretiert.

 

In meinem Zimmer fühle ich mich fast ein bisschen wie eine Prinzessin. An den Wänden Tapeten, silberne Vorhänge vor den Fenstern, eine Flügeltür führt ins Badezimmer – komplett vergoldet! Bei einem Vollbad in der runden Wanne kann ich die Wolken über Wien hinweg ziehen sehen. Die Frage ist nur: Was verbirgt sich in der Plüschtruhe vor meinem Prinzessinnenbett? Auf Knopfdruck öffnet sich langsam der Deckel, und aus den Tiefen erhebt sich ein Flachbildfernseher. Das hätte sicher auch die Sissi beeindruckt.

 

So viel Fantasie und Raffinesse hätte ich gar nicht erwartet, als ich das Hotel betrat. Der Eingangsbereich mutet eher traditionell gediegen an. Ebenso die Zimmer in den anderen Stockwerken. (Darum bei der Buchung unbedingt angeben, dass man ein Zimmer in der Beletage will!) Es ist nicht zu übersehen: Eingangsbereich, Empfang und die anderen Räume sind aus einer anderen Zeit.

 

„Als ich vor einigen Jahren das Hotel übernommen habe, wusste ich: Hier soll die Moderne einziehen“, erzählt Besitzerin Barbara Ludwig bei einer Tasse Tee in der Papageno-Lounge mit Blick auf das Papagenotor am gegenüberliegenden Theater an der Wien. Nach und nach soll das ganze Hotel umgestaltet und neu eingerichtet werden, individuell, stets mit Bezug zu Wien und dabei leicht ironisierend. Der Anfang ist mit der Beletage gekonnt gesetzt, auch der Frühstücksraum – in dem es ein liebevoll zubereitetes Frühstücksbuffet gibt – wurde bereits neu gestaltet. Nun sind die anderen Räume dran. Ich bin gespannt, was mich beim nächsten Besuch im Hotel Beethoven Wien an modernen Elementen erwartet. Die Wiener Kaffeehäuser aber, die sollen bitte so schön altmodisch bleiben!

 

Bildrechte: Hotel Beethoven Wien

Mehr Infos:

Hotel Beethoven Wien