Anmeldung zu unserem luxusletter
Skiurlaub, Flitterwochen oder Städte-Trip: Sparen Sie sich die lange Hotelsuche   – unser luxusletter schickt Ihnen regelmäßig ausgewählte Hotelempfehlungen. Alle Häuser sind von den unabhängigen luxuszeit.com Hotelkritikern getestet und ehrlich bewertet.  
 
Melden Sie sich jetzt für den luxusletter an– kostenlos und völlig unverbindlich. Gute Reise!
 
Ihr luxuszeit Team
Anmelden
*Pflichtfelder
schließen x
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Ihre Kommentare überprüft werden.
Im Sinne der User möchten wir nur Kommentare veröffentlichen, die für die Bewertung der jeweiligen Hotels hilfreich und informativ sind.
 
 
Das Bergresort Werfenweng fügt sich harmonisch in die Landschaft ein.
Ein lodernder Kamin und Wohlfühlatmosphäre in der Lobby.
In der Bibliothek laden Bücher zum Schmökern ein.
Blick in die Suite
Jede Suite und jedes Zimmer hat einen Balkon.
Der Außenpool
Der Innenpool
Viel Platz zum Relaxen
Blick ins Hotel-Restaurant Feinspitz
Das Bergresort im Winter
schließen x
 
 
 
 
 
Fr. 28.11.2014, Isabella F.

Travel Charme Bergresort Werfenweng, Salzburger Land

Wir sind dann mal weg

 

Endlich mal ohne Familie unterwegs. Drei Tage Zeit zum Schlafen, Entspannen, Lesen. Und abgesehen von Ersterem konnte ich alle Vorhaben umsetzen im Bergresort Werfenweng. Weil alles ganz wunderbar gepasst hat.

 

Aufbruch Freitagmittag Richtung Salzburg. Im Gepäck: Badeanzug und Bücher, auf dem Beifahrersitz: die beste Freundin. Handy auf lautlos und das Wellness-Wochenende kann beginnen! Nach knapp zwei Stunden Fahrzeit haben wir unser Ziel erreicht: das Bergresort Werfenweng, wunderschön gelegen auf 900 Metern Höhe auf einem Hochplateau mit Panoramablick. Hier liegt sogar schon Schnee und lässt die Bergidylle noch stimmungsvoller erscheinen.

 

Nach dem Einchecken an der Rezeption erst mal ein Willkommensglas Sekt. Wir werden tagsüber im Spa abhängen und abends an der Hotelbar, so unser Plan. Und der geht auf. Das Spa ist eine richtige Wellnessoase mit tollem Bergblick. Auf 1.600 Quadratmetern gibt’s nichts, was es nichts gibt: Alpendampfbad, Fichtenholz-Sauna, Finnische Sauna, Zedernholz-Biosauna, Kneipp-Fußbecken, Kaminlounge, Wärmeliegen, Ruhelounges, Pool, Außenpool, Whirlpool... Wir beziehen zwei Daybeds, errichten unser Decken-Handtuch-Klatschzeitschriften-Lager – und sind bereit für die Entspannung.

 

Am Abend wird der Gaumen verwöhnt. Im Stroblhaus, einem 450 Jahre alten Bauernhaus, verleiben wir uns Backhendl, Wiener Schnitzel und Topfenstrudel ein. Nächste Station: Hotelbar. Mit einem Cosmopolitan stoßen wir in Lounge-Sesseln auf den gelungenen ersten Wellness-Tag an. Leider ist an der Bar recht wenig los, also Rückzug in die Suite. Die ist genau so hübsch gestaltet wie das gesamte Resort. Der italienische Designer Lorenzo Bellini hat die Einrichtung exklusiv für das Hotel entworfen und das sieht man: Alles ist aufeinander abgestimmt. Die hübsch gemusterten Kissen auf die Sesselbezüge, die Tagesdecke auf die Lampen, der Boden auf die Fensterrahmen. Und alles ist noch ziemlich neu, da das Hotel erst vor knapp zwei Jahren eröffnet wurde. Das Schönste an unserer Suite ist jedoch der Balkon mit Blick auf das Tennengebirge und den Hochkönig.

 

Der Service ist professionell und ganz auf das Wohl des Gastes ausgerichtet: Zur Begrüßung steht in unserer Suite frisches Obst mit feinen Pralinen, daneben ein handgeschriebener Willkommensgruß. Am Morgen liegt vor der Zimmertür die Tageszeitung. Da mich meine innere Uhr leider pünktlich um 6.30 Uhr weckt (soviel zum Thema Ausschlafen...), nutze ich die Gunst der Stunde und besuche als erster Gast das Spa. Im 20 Meter langen Außenpool schwimme ich einige Bahnen. Es ist noch ganz ruhig und der Ort erwacht gerade. Die ersten Sonnenstrahlen spiegeln sich im Wasser. Ich schließe die Augen, genieße die Ruhe und atme die frische Bergluft ein. Der schönste Moment des Tages.

 

Fazit: Genau das richtige Hotel für ein Wellness-Wochenende in modernem Ambiente. Am besten fährt man mit einer Freundin hierher und lässt Kind und Kegel daheim. Nach drei Tagen ist man so ausgeruht, dass man den Trubel zu Hause fast ein bisschen vermisst.

 
Kommentar hinzufügen
Name:
E-Mail:
Ihr Kommentar: