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Stilvoller Empfang in der Lobby
Eine Suite mit eigenem Pool
Edel ist das Bad ausgestattet.
Blick auf den Pool
Die Methoni Royal Villa
Das Resort von außen
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Fr. 26.09.2014, Mona L.

The Westin Resort, Costa Navarino – Besuch 2014

Greece at its best

 

Griechenland als Reiseziel hatte diesen Sommer definitiv einen Vorteil: Sonne pur! Und in dem Design-Hotel The Westin Resort Costa Navarino fällt das Entspannen besonders leicht.

 

45 Minuten von Kalamata entfernt, im Südwesten der Halbinsel Peloponnes, erstreckt sich am weiten Sandstrand der Costa Navarino das wunderschöne Resort mit zwei super Golfplätzen. Die 5-Sterne-Anlage ist mit seinen 445 Zimmern und Suiten zwar sehr groß, trotz allem hat man nie den Eindruck eines riesigen Hotelkomplexes. Nach dem Vorbild eines griechischen Bauerndorfes verteilen sich die einzelnen Steingebäude des Resorts harmonisch in der Küstenlandschaft.

 

Unsere Familien-Suite mit freistehender Badewanne und getrenntem Wohn- und Schlafbereich war mit seinen 70 Quadratmetern zwar nicht überdimensional groß, aber gemütlich und der Blick auf das Ionische Meer einfach nur fantastisch. Zum Strand waren es nur wenige Fußminuten, darauf hatten wir schon bei der Buchung besonders geachtet. Denn mit zwei wasserbegeisterten Kindern und Boards gibt es doch einiges zu tragen jeden Tag... So verbrachten wir denn auch unsere zwei Wochen Urlaub überwiegend am schönen, kilometerlangen Sandstrand, der – obwohl August und Hochsaison – immer angenehm leer war. Wir fanden fast immer Liegestühle in der ersten Reihe. Nur das Strandrestaurant Barbouni war zur Mittagszeit meist so überfüllt, dass wir auf einen freien Tisch warten mussten. Aber das Warten hat sich für die schöne, lässige Location und das ausgezeichnete Essen gelohnt.

 

Pasta, Sushi, Souvlaki: Die vielen Restaurants des Resorts boten eine Auswahl an Speisen aus verschiedenen Teilen der Erde. Wir speisten jedoch nur drei Mal in einem der A-la-Carte-Restaurants. Die anderen Male bevorzugten wir – und vor allem die Kids – das große Buffet im Morias-Restaurant.

 

Der Service war mitunter eher griechisch-chaotisch. Freundlich, aber wir konnten nicht immer mit der prompten Erfüllung unserer Wünsche rechnen, vor allem nicht beim Frühstück. Morgens herrschte hier immer ein großer Andrang, da sich die Hotelgäste nicht wie tagsüber und abends auf die anderen Restaurants verteilten.

 

Während unseres zweiwöchigen Urlaubs haben wir übrigens nur zwei Ausflüge unternommen. Und das ist für mich schon eher ungewöhnlich, da ich sonst eher Aktivurlaube mache. Das spricht für das Hotel und die entspannte Urlaubsstimmung.

 
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