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Willkommen im Paradies!
Daybeds und der Blick auf den puderweißen Sandstrand
Der Pool ist 50 Meter lang
Wohnzimmer einer Villa
Badezimmer der Villa
Die Junior Suiten sind im ersten Stock des Haupthauses
Die Lawan Thai Villa
Die Vanda Villa hat einen eigenen Pool ...
... und bietet Platz für bis zu acht Personen
Die XXL Veranda in der Vanda Villa
Das traumhafte Bad!
Die Lobby
Im Dining Room wird das Frühstück serviert und abends gibt es internationale Köstlichkeiten vom italienischen Chefkoch ...
sehr fein!
Die Bar
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Fr. 16.03.2018, Dorothé K.

The Sanchaya Bintan, Insel Bintan, Indonesien

Willkommen im Paradies

 

Gemeinsam mit 13 Freunden starten wir unsere Golfreise in Bintan, einer kleinen indonesischen Insel, die zu den Riau Archipelen gehört. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Singapur fliegen wir weiter auf die Insel Phuket und zuletzt nach Abu Dhabi – es kann losgehen!

 

Einfach Grandios! Kaum ein anderes Wort wird dem ‚The Sanchaya Bintan’ auch nur annährend gerecht. Sobald man das Anwesen betritt, fühlt man sich in eine Zeit zurückversetzt, in der die Welt noch zögerlich voranschritt und die Menschen innehielten, um die kleinen und feinen Dinge des Lebens zu genießen.

 

Das Sanchaya, ein exklusives Anwesen mit 29 Villen und Suiten direkt am weißen Sandstrand, ist unser Domizil für die nächsten zehn Tage – nur eine Stunde mit der Fähre von Singapur entfernt und doch eine Welt für sich. Hotelgäste werden am Ferry-Check-in in einer separaten Lounge bei süßen Appetizern, Tee und heißen Handtüchern empfangen. Mit dem privaten Shuttle fahren wir Richtung Norden zu den Bintan Resorts. Dieses, vom Rest der Insel abgetrennte Gebiet ist eine Art Enklave und umfasst fast die gesamte Nordküste der Insel. In den vergangenen Jahren entstanden dort luxuriöse Resorts und drei Golfplätze.

 

Elegantes Resort wie aus einer vergangenen Epoche

 

Das Sanchaya wirkt weniger wie ein klassisches Hotel, man fühlt sich als wäre man in dem stilvollen Anwesen eines Freundes zu Gast. ‚The Great House’, ist sozusagen das Herzstück des Areals: Man stelle sich ein elegantes Herrenhaus, ganz im englischen Kolonialstil, vor –funkelnde Kronleuchter, opulente Chesterfield Sitzmöbel, goldene Trompeten, kombiniert mit südostasiatischen Kunstgegenständen und Antiquitäten. Und überall wirbelnden Ventilatoren, die äußerst stilecht aussehen.

 

Als wir unsere Villa betreten, genügt der Blick in das Badezimmer: Hier könnte ich mich ewig aufhalten! Eine freistehende Badewanne vor einer großen Fensterfront, die mit schwarzen Jalousien bedeckt ist. Auf beiden Seiten der Wanne befinden sich holzvertäfelte Spiegel, auf der einen Seite mit Schminktisch, auf der anderen mit Waschbecken. Badkosmetik von AESOP, was will man mehr? Wir wohnen in einer der Lawan Thai Villas, von deren Terrasse man auf eine kleine Lagune blickt. Alkoholfreie Getränke und Snacks wie die feine Salzkaramell-Schokolade kann man sich aus der ‚Maxibar’ (prall gefüllt und gar nicht mini) nehmen. Der Sauvignon Blanc, aus unserer eigenen kleinen Vinothek (in jeder Villa und Suite), ist die perfekte Erfrischung nach der Golf-Tour am Nachmittag.

 

Die Golfplätze auf Bintan sind ein wunderbares Erlebnis für passionierte Golfer: Der Ria Bintan Golf Club wurde von der Golflegende Gary Player designt. Auf dem 18-Loch Platz spielt man mit Blick auf das Südchinesische Meer, auf dem 9-Loch Platz inmitten von tropischen Wäldern. Der Laguna Bintan Golf Club bietet zwei 18-Loch Plätze mit spektakulären Signature-Löchern, raffinierten Doglegs, welligen Fairways und malerischen Wasserhindernissen.

 

Frühstücken wie ein Kaiser

 

Wenn wir nach unserem täglichen Golfspiel zurück in die Villa kommen, ist alles sehr sauber und frisch, trotz hoher Luftfeuchtigkeit. Das Personal ist unglaublich freundlich und zuvorkommend, jeder Angestellte des Hauses spricht uns mit Namen an, ob am Frühstückstisch oder beim abendlichen Spaziergang.

 

Frühstücken ist im Sanchaya übrigens mit einer kaiserlichen Angelegenheit zu vergleichen: Man bestellt à la carte und bedient sich zusätzlich am Buffet. Selten stehe ich gerne so früh auf, um so ausgiebig zu frühstücken. Egg Benedict mit frischem Lachs, pochierte Eier mit Grünkohl und Sauce Hollandaise – einfach fabelhaft! Säfte kann man sich frisch pressen lassen, ich entscheide mich für einen Mix aus Ananas, Papaya und Sellerie – so fein! Viele Sorten von losem Tee, Mini-Puddinge aber auch Suppen mit frischen Kräutern und indonesischen Frühstücksspezialitäten stehen am Buffet zur Auswahl. Abends ist es angenehm warm, wir sitzen draußen auf der Terrasse des sogenannten ‚Dining Room’. Der itaienische Chefkoch serviert internationale Gerichte: Waygu Carpaccio, handgemachte Pasta mit Meeresfrüchten aber auch Vegetarisches wie ‚Tofu-Gulasch-Suppe’. Im ‚Tasanee Grill’ wird Thaiküche am 50 Meter langen Infinity Pool serviert. Currys werden mit verschiedenen Reissorten gereicht: Grüner-, Jasmin- und Basmatireis, Reis mit Nüssen und kleinen Ananasstückchen – ich habe mich einmal durchprobiert.

 

Das Sanchaya ist wohl einer der schönsten und exklusivsten Orte, die ich je besucht habe. Viel Luxus vereint mit einem Ruhe-Konzept – so etwas habe ich selten erlebt. Man fühlt sich wie zuhause, nur mit Angestellten. Wer nach einem City-Trip in der wuseligen Metropole Singapur noch etwas Kraft tanken will, sollte unbedingt ein paar Tage extra einplanen.

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