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Auf einem Hügel über der Stadt Bodrum thront das Hotel The Marmara.
Blick auf das Meer und die Stadt
Stilvoller Empfang in der Lobby
Das Hotel ist mediterran eingerichtet.
Blick ins Zimmer
Alle Zimmer haben einen Balkon oder eine Terrasse.
Die Bella Vista Suite punktet mit einem eigenen Jacuzzi.
Der majestätische Blick auf die Stadt ist inklusive.
Der schöne Außenpool
Die Poolbar
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The Marmara | Bodrum | luxuszeit.com
 
 
 
 
 
Fr. 03.07.2015, Jens H.

The Marmara, Bodrum

Das St. Tropez der Türkei

 

Die Stadt Bodrum und der gleichnamige Landkreis an der türkischen Agäis haben einiges zu bieten: tolle Strände, großartige Partys, fantastisches Klima, Kulturstätten aus der Antike und eine ausgezeichnete Küche. Die New York Times schrieb vom „Türkischen St. Tropez“. Mein Hoteltipp für Bodrum: das 5-Sterne-City-Resort The Marmara.

 

Bodrum wirkt wie ein zum Meer gewandtes Amphitheater. Inmitten der weißen Häuser, ausschließlich mit Flachdächern und keinem einzigen Ziegeldach, liegt die weiße Stadt prachtvoll in der Sonne. Mit der türkischen Ägäis verband das Klischee früher ganz andere Bilder, man dachte an Pauschal- und All-Inclusiv-Tourismus. Es ist jedoch an der Zeit, das Klischee zu revidieren: Bodrum ist schick, hier findet man Lifestyle, und es ist ein Paradies für Luxury Traveller. Eine europäische Genusstadt mit Flair. 

 

Es gibt einige feine 5-Sterne-Hotels, seit kurzem das Swissotel Bodrum, Mandarin Oriental, ein Kempinski Haus und auch The Marmara, in dem ich übernachte. The Marmara liegt 30 Kilometer vom Airport Bodrum/Milas entfernt. Als einziges Haus in der Türkei ist das Hotel Mitglied der Vereinigung “The Small Luxury Hotels of the World”, und erst kürzlich wurde es mit dem "Five Star Diamond Award" ausgezeichnet. Viele Stars wie Naomi Campell, Nicole Kidman, Beyoncé, Michael Douglas, Sharon Stone oder Cristiano Ronaldo waren schon hier und kommen immer wieder gerne zurück.

 

Hoch auf einem Hügel über der Stadt thront das Hotel und bietet einen atemberaubenden, majestätischen Ausblick. Man schaut auf das Meer – dieses schimmert wie in der Karibik, ringsherum gibt es viele vorgelagerte Inseln mit Vulkangestein. Zu meinen Füßen liegen die Stadt, der Hafen und das mittelalterliche Kastell St. Peter. Die Aussicht ist einfach umwerfend. 

 

Das Gebäude trägt ein feines Mauerkleid und harmoniert mit den weißen Häusern der Stadt und dem Lavagestein der Klippen. Viele Treppen verbinden das Draußen und Drinnen miteinander. Die Lobby ist mediterran und viele authentische Kunstwerke schmücken das Hotel. Alle 101 Zimmer und Suiten sind stilvoll eingerichtet und haben eine Terrasse oder einen Balkon. Sogar eine "Dolce Vita Suite" und eine "Party Animal Suite" gibt es mit eigenem Jacuzzi und Dachterrasse. 

 

Nachdem ich mein Zimmer Nummer 1623 mit einem riesigen, antiquarischen Zauberschlüssels aufgeschlossen habe, schiebe ich den Vorhang beiseite und genieße die freie Sicht auf das Meer. Herrlich. Dann bewundere ich die anderen schönen Dinge in meinem Zimmer wie die Blumenkomposition.­ Blumen symbolisieren ja bekanntlich Leben,­ und ich fühle mich wahrlich lebhaft und wonnig in meinem großen Zimmer 1623. Auf einem fast samtig anmutenden Boden steht das Bett mit strahlend weißer Wäsche. Der Blick vom Bett ins Bad ist wahlweise offen oder mit einem Holzvorhang verschleiert. Die Wände zieren Drucke mit anatolischen Motiven. Auf dem Tisch stehen frische Früchte und eine Flasche Weißwein. Bei aller Lust, die gekühlte Flasche zu öffnen, und aller Schönheit des Zimmers, zieht es mich dennoch wieder raus ins Freie.

 

Den privaten Beach des Hotels erreicht man mit einem Shuttle Bus. Auf dem Weg dorthin läuft man durch ein Grün aus farbenfrohen Blumen, Pinien und Kakteen. Der Beach ist ein schönes Hideaway. Alles ist purer Genuss, wie auch das Essen abends im Marmara-Restaurant Tuti. Casual Fine Dining in zeitloser Art und Eleganz, hier speist man einfach großartig. Uns werden feinste Meze, Fisch und gegrillter Oktopus serviert. Dazu ein frischer, fruchtiger Weißwein. Ein schönes Dessert, das war es für heute. Das Bett ist bereits aufgeschlagen, und der Mond wirft einen grandiosen Schatten aufs Meer. Wow, ich bin glücklich.

 

Nach dem Frühstück am nächsten Morgen mit allerlei türkischen Delikatessen, machen wir einen Bootsausflug in eine verlassene Bucht zum Schwimmen und Schnorcheln, genießen unser Lunch an Bord und dann nach der Rückkehr an Land eines der sieben Weltwunder. Zwischen den verwinkelten Straßen, Weinbergen und Gärten befinden sich tatsächlich Überreste des Mausoleums von Halikarnassos.

 

Nach der Rückkehr bin ich bereit fürs Spa. Neben dem schönen Außenpool bietet das Marmara ein türkisches Bad, eine Sauna mit Blick über die Stadt, Massagen, Gesichtspflegebehandlungen, Gym und viel Revitalisierung für Körper, Geist und Seele. Ich gönne mir eine klassische balinesische Massage. Die Behandlung ist großartig, ausgerichtet auf Natur-Elemente. Mein Wohlbefinden nach dem Treatment: wunschlos glücklich.

 

Fazit: The Marmara zeichnet eine ganz besondere Atmosphäre aus. Das Team gibt wirklich alles, um uns glücklich zu machen. Wir haben unseren Aufenthalt wahrlich genossen und kommen gerne wieder.

Mehr Infos:

Link zum Hotel
 
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