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Das Hauptgebäude mit dem Schlössli-Trakt am Ufer des Vierwaldstätter Sees
Der architektonisch gewagte Erweiterungsbau hinter dem Japan-Garten.
Modernes Design und ungewöhnliche Details offeriert die Adara Suite.
Die Adara Suite
Luxus pur in der Rachmaninoff Suite
Das Bad der Rachmaninoff Suite
Die Aquarius Hall erstrahlt in einer der zahlreichen Farbkompositionen.
Der Garten vor der Aquarius Hall
Eine Wellness-Oase ganz für Sie allein in einem der privaten Spa Cottages.
Der Pool
Pool at night
Das Restaurant La Brasserie
Das Restaurant Park Grill
An der Park Grill Bar klingt der Tag aus.
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Fr. 08.02.2013, Karin Z.

Park Weggis, Weggis nahe Luzern

Laut Duden bedeutet „überraschen“: jemanden in Erstaunen versetzen, jemandem eine unerwartete Freude machen, jemanden ertappen, jemanden unvorbereitet treffen… Das Luxus Resort Park Weggis hat mich in jeder Hinsicht mehr als überrascht.

Allein schon diese Lage: im luzernischen Weggis direkt am Vierwaldstättersee inmitten einer 22.000 Quadratmeter großen Parkanlage mit atemberaubendem Blick über den See hinweg auf die Zentralschweizer Alpenkette. Natürlich mit eigenem Strand, loungiger Beach Bar und eigener Bootsanlegestelle. Und dann die architektonische Mixtur des Luxus Resorts: Ein Jugendstilgebäude mit verwunschenem Schlössli-Trakt, in dem neben den 43 Zimmern und Suiten auch die beiden Restaurants untergebracht sind, grenzt an einen illuminierten Glaskubus, der so genannten Aquarius Hall, einer sechs Meter hohen Halle für Feste und Events. Dieser Halle folgt ein moderner Neubau, der weitere zehn Suiten beherbergt, die Adara-Suiten (der Name steht für das Liebliche/ die Liebe).

Die drei miteinander verbundenen Hotelgebäude sind eingebettet in einen Garten, der allen Regeln der japanischen Gartenkunst entspricht. Dazwischen finden Sie sechs private Spa Cottages und einen großen, überdachten Freiluftpool aus schwarzem Naturstein, der ein bisschen wie ein asiatischer Badetempel anmutet. Hört sich abgefahren an, oder? Sie werden überrascht sein, wie harmonisch und selbstverständlich man diese Gegensätze vor Ort tatsächlich empfindet.

Überhaupt gibt es in diesem Hotel so viele atmosphärische Details, die einen erahnen lassen, dass dahinter kein kopierfähiges Luxus-Hotelkonzept steckt, sondern vielmehr der Enthusiasmus einer Privatperson, der es geradezu kindliche Freude bereitet, Dinge immer wieder zu verändern und dem Gast ganz individuelle Annehmlichkeiten zu schaffen. Diese Leidenschaft hat offensichtlich auch die Mitarbeiter angesteckt  – selten habe ich eine so euphorische Hausführung genossen wie hier.

In den mit allen Raffinessen ausgestatteten Adara Suiten (Remote Control vom Bett aus!) gibt es neben der eigenen Espressomaschine sogar einen kleinen Weinschrank mit edlen Tropfen. Die Auswahl bietet schon mal einen Vorgeschmack auf den mit rund 2000 Weinen aus der ganzen Welt bestückten Weinkeller, der von Sommelier Christian Bock fachkundig gehütet wird. Nach all diesen wunderbaren Eindrücken trifft es mich dann nicht mehr ganz so unvorbereitet, abends im Restaurant Park Grill im wahrsten Sinne des Wortes kulinarisch verzaubert zu werden.

 

Am nächsten Morgen genieße ich im „geweihten“ Tibetraum eine traditionelle tibetische Massage mit allerlei Steinchen, Stöckchen, Ölen, Gewürzsäckchen … und werde anschließend doch noch einmal in Erstaunen versetzt – beim Betreten einer der Spa Cottages. Diese 70 Quadratmeter großen, runden Wellnesstempel können von maximal vier Personen für ein paar Stunden gemietet werden und sind mit allem ausgestattet, was zum Relaxen gehört: Whirlpool, Sauna, Wasserbett, Massageduschen und Musik (Tee und frische Früchte sowieso).

Bei so vielen unerwarteten Freuden, war die Tatsache, dass das Park Weggis etliche Auszeichnungen vorzuweisen hat – darunter sogar die Wahl zu einem der 550 besten Hotels weltweit – beinahe das einzige, das mich nicht überrascht hat.

 

Mehr Infos:

Park Hotel Weggis
 
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