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Das Park Hyatt zog 1998 ins „Levantehaus“, ein 1912 erbautes Backsteingebäude nahe der Mönckebergstraße.
Die Bar
Ton-in-Ton Relax Atmosphäre
Park Suite
Edle Bettwäsche
Blick in den Park King Room
Die Bar am Abend
Das Restaurant
Der große Pool
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So. 21.06.2015, Karin Z.

Park Hyatt, Hamburg

Unaufgeregter Luxus mitten in Hamburg

 

Wer kennt das nicht? Meist will man privat nicht in den Hotels absteigen, die man bei Geschäftsreisen aufsucht. Zu groß ist die Nähe des Alltags, den man an freien Tagen gerne mal ausblenden will. Anders empfinde ich beim Hyatt Hotel in Hamburg , in dem ich mich immer wieder gerne aufhalte. Allein die Lage ist für einen Hamburg-Besuch prädestiniert: Untergebracht im alten Levantehaus (ehemaliges Kontorhaus hanseatischer Kaufleute), bietet es einen idealen Ausgangspunkt zu vielen Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Bars. Das alte Rathaus etwa, die Deichtorhallen oder die Kunsthalle, aber auch die Binnenalster und die Speicherstadt, sind bequem in etwa fünf bis zehn Minuten zu Fuß zu erreichen.

Das Hotel selbst empfängt einen mit warmen Farben und dezentem, edlem Design. Die Menschen, die im Hyatt arbeiten, sind allesamt sehr herzlich und hilfsbereit.

Die Zimmer selbst bieten Wohlfühlcharakter pur: Großräumig warten sie mit Annehmlichkeiten auf wie Kingsize-Bett mit wunderbaren Matratzen und feiner Bettwäsche, Flat Screen TV mit Sky Programm, luxuriöse Badekosmetika sowie frischem Obst oder kleinen Pralinen zur Begrüßung.  Eingetaucht in Erd- und Naturtöne, vermischt mit schönen Hölzern, strahlt das Interior ein puristisches und ruhiges Ambiente aus. Auch die Badezimmer sind großzügig gestaltet: An die Badewanne grenzt der offene Duschbereich, der nur durch eine seitliche Glaswand vom restlichen Badezimmer mit großflächigem Granitwaschtisch und begehbarem Kleiderschrank abgetrennt ist.

Kehrt man von einer ausgiebigen Shopping- oder Museums-Tour ins Hotel zurück, sollte man den „Afternoon Tea“ in der einladenden Park Lounge nicht verpassen: nicht nur wegen der großen Auswahl an Teesorten, sondern vielmehr wegen den unglaublich leckeren Kuchen und Scones, die inmitten des Raumes verlockend aufdrapiert sind.

Toll ist auch der hoteleigene „Club Olympus“: Auf 1000 Quadratmetern erstreckt sich ein Pool mit Whirlpool, eine Sauna (plus Dampfsauna!), ein Fitnessbereich sowie eine Spa-Abteilung mit unterschiedlichsten Anwendungen.

Auch wenn sich der Club im Untergeschoss befindet, vermittelt er keinerlei Enge.  Man fühlt sich wohl und nutzt gerne eine der zahlreichen mit Polstern versehenen Ruheinseln, um sich nach einem Saunagang oder nach ausgiebigem Schwimmen (der Pool ist 20 x 7 m!) zu erholen.

 

Will man den Tag bei einem leckeren Essen im Hotel ausklingen lassen, kann man im „Apples Restaurant“ den Köchen beim Zubereiten der Speisen zusehen. Übrigens, falls Sie noch einen Restaurant-Tipp mit Wohlfühlcharakter benötigen, kann ich das nahegelegene „Cafe Paris“ sehr empfehlen: Umtriebige Bistro-Atmosphäre und leckere Steak Frites!

 
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