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Das Palais Hansen liegt direkt an der Ringstraße.
Marmor und Kronleuchter zieren die Lobby.
Das Superior-Zimmer
Das Bad des Superior-Zimmers
Das Superior-Zimmer
Blick in die Palais-Suite
Das Spa
Das Restaurant Die Küche verwöhnt die Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten.
Der Wintergarten des Restaurants Die Küche
In der Cigar Lounge werden in edlem Ambiente Zigarren genossen.
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Fr. 31.10.2014, Jens H.

Palais Hansen Kempinski, Wien

Vienna calling!

 

Prickelnd, aufregend, stylisch und dennoch natürlich – das Palais Hansen in Wien ist ein glamouröser, eleganter Ort. Das Luxushotel wurde für die Weltausstellung 1873 erbaut. Es liegt in einem denkmalgeschützten Palais am Schottenring und ist Teil des berühmten Prachtboulevards Ringstraße.

 

Das Palais Hansen bietet in seinen 98 Doppelzimmern und 54 Suiten (inklusive einer fantastischen Präsidentensuite), zwei Restaurants und drei Bars sehr intime und individuelle Auszeiten vom Alltag. Architektonisch besonders interessant ist die “Cigar Lounge”. Hier können Liebhaber hinter denkmalgeschützten Säulen und Glaswänden – anders als in den Raucherkabinen am Vienna International Airport – die perfekte Zigarre genießen und dauerhaft ihren eigenen Humidor mieten.

 

Gemeinsam ist allen Hotelzimmern und Suiten die hochwertige Ausstattung sowie das besondere Raumgefühl mit hohen Decken und Design aus den 1920er und 1930er Jahren in dezenten Beige- und Brauntönen. Ich wohnte in einer schönen Hansen-Juniorsuite. Sehr schön ist auch das Spa: Das Kempinski The Spa vereint die Macht des Wassers mit der großartigen Badekultur des Osmanischen Reiches. Saunen, Pool, Fitness und das Dampfbad waren herrlich. Wer dieses Wohlbefinden noch steigern möchte, kann sich den zahlreichen Behandlungstreatments aussetzen.

 

Wem süßes Nichtstun nicht reicht, kann in das bezaubernde Wien eintauchen. Das  Hotel liegt direkt  am Ende der eleganten Ringstraße und alle möglichen Sehenswürdigkeiten wie das Parlament, Rathaus, Burgtheater befinden sich in unmittelbarer Nähe. Auch den Stephansdom erreicht man in ein paar Minuten prima zu Fuß.

 

Empfehlenswert sind auch die beiden Restaurants “Die Küche” und “Edvard”. Wir besuchten “Die Küche”. Für die Speisekarte des Restaurants ließ sich Chefkoch Vogel von Rezepten österreichischer, ungarischer und deutscher Großmütter inspirieren, die er mit saisonalen, lokalen Produkten serviert. Im großen Rotisserie-Ofen wird täglich ein Braten vor den Augen der Gäste gegart. Für mich gab es kleine delikate Vorspeisen, Fisch, Wiener Kalbsschnitzel und Wein. Alles großartig.

Mehr Infos:

Palais Hansen
 
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