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Das Entrée
Beach-Life
Die Pool-Landschaft
Dinner bei Kerzenschein
Thalasso-Spa
Die Bar-Terrasse
Die Champagner-Bar
Zimmer mit eigener Terrasse
Suite mit Patio
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Mo. 02.04.2012, Karin Z.

Marbella Club Hotel, Marbella

Wer kennt das nicht: eine Woche lang ersehnter Urlaub, auf den man alle Wünsche und Ansprüche projiziert: Meer, Natur, Erholung, Sport und Kultur, Schönwetter-Garantie, alles ohne allzu lange Anreise, und ein ganz besonderes Hotel. In Andalusien bin ich fündig geworden: Die Region, in der an mindestens 320 Tagen die Sonne scheint, birgt etliche Natur- und Kulturschätze wie die beeindruckende Kathedrale in Sevilla oder die Alhambra in Granada ... und ein ganz außergewöhnliches Hotel: das Marbella Club Hotel.

Direkt am Meer gelegen, eingebettet in eine 42 000 Quadratmeter große subtropische Parklandschaft, bietet die 1954 erbaute einstige Privatresidenz von Alfonso Prinz von Hohenlohe alles, was man sich von einer Adelsherberge verspricht. Der Gast kann hier wählen zwischen Privatvilla mit eigenem Garten und Pool (leider unbezahlbar!) oder edlen Zimmern und Suiten. Alle Gebäude sind im spanisch-maurischen Stil erbaut, und das luxuriöse Interior der Zimmer ist von der stiltypischen Schlichtheit geprägt: Steinböden, schmiedeeiserne Betteinfassungen, mit Mosaiken durchwirkte Zierkacheln in den großzügigen Badezimmern. Ich habe mich für ein Doppelzimmer mit Terrasse im sogenannten Beachhouse entschieden – das Gebäude liegt am nächsten zum Meer, und man hat einen traumhaften Blick auf das unglaubliche Blau des Wassers.

Der Beachclub selbst, gesäumt von Palmen und mit aus Schilfgras geflochtenen Sonnenschirmen, mutet beinahe karibisch an. Kulinarisch kann man sich rund um die Uhr mit mediterranen Speisen verwöhnen lassen. Sehr romantisch ist das Dinner abends auf der Restaurantterrasse im verzaubernden Schein weißer Kerzen.

Der Spa-Bereich zählt zu den Leading Spas of the World und bietet unterschiedlichste Treatments für Körper und Seele. Zudem gibt es im hügeligen Hinterland bei Benhavis, nur 20 Minuten entfernt, einen sehr anspruchsvollen hoteleigenen Golfplatz (18 Loch) mit schönem Clubhaus und ohne gedrängte Abschlagszeiten. Wer reiten möchte, ist beim angrenzenden Reitstall – ebenfalls im Besitz des Hotels – gut aufgehoben. Ob zu Ross oder zu Fuß, der Blick von hier oben auf Gibraltar und die Wüste Afrikas ist grandios.

Fazit: Der Luxus des Marbella Club Hotels wirkt kein bisschen aufdringlich, sondern vielmehr selbstverständlich. Ein Mitternachtsdinner auf der eigenen Terrasse oder eine Massage bei Sonnenuntergang am Strand werden nicht weiter kommentiert, sondern einfach ermöglicht. Adel verpflichtet eben!

Mehr Infos:

Marbella Club Hotel
 
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