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Imposanter Eingang ins Kasbah Hotel Xaluca Arfoud, eine Oase mitten in der Wüste!
Die Doppelzimmer versprühen eine ganz besondere Atmosphäre.
Auch die Bäder sind liebevoll dekoriert.
Die Suiten bieten viel Platz.
Das Bad hat allen Komfort eines Luxushotels.
Alles Natur: So sind die Zimmer, Suiten und Bungalows ausgestattet.
Die Inneneinrichtung wurde mit Liebe zum Detail gestaltet.
Ansprechende Außenanlage
Der Indoorpool
Der Pool ist überdacht und lädt zum Baden ein.
Wellness darf nicht fehlen.
Restaurant wie aus 1001 Nacht
Die landestypischen Gerichte sind geschmackvoll aufgebaut.
Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein.
Der große Saal festlich dekoriert.
Minigolf auf Marokkanisch
Ein Traum wie im Märchen auch bei Nacht.
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Fr. 18.10.2013, Nora und Erwin T.

Kashba Hotel Xaluca Arfoud, Marokko

Eine Oase am Rande der Sahara

 

Orientalische Klänge, Männer in Tracht, mit landestypischen Instrumenten in den Händen, daneben heißer Tee, duftendes Gebäck und Nüsse in einer riesigen Schale auf einem runden Tisch... Wir fühlen uns wie in 1001 Nacht, als wir das Kashba Hotel Xaluca Arfoud in Marokko betreten. Stimmungsvoller hätten wir uns die Begrüßung in diesem ganz besonderen Hotel nicht vorstellen können. Willkommen in einer faszinierenden, fremden Welt – hereinspaziert in diese herrliche Oase mitten in der Wüste!

 

Hier ist wirklich alles anders. Nicht nur die unbeschreibliche Lage am Rande der Sahara, in der Wüstenstadt Erfoud, die schon Filmen wie „Mumie“ oder „Prince of Persia“ als Kulisse diente. Auch das Kashba, das zur Xaluca-Kette gehört, ist kein Hotel – besser gesagt: kein Hotelgebäude – im herkömmlichen Sinne. Man betritt hier kein Haus, in dem der Gast von Raum zu Raum wandert. Sämtliche Bereiche, ob Zimmer, Restaurant, Bar oder Spa, sind von außen zugänglich. Über einen verwunschenen, Dschungel ähnlichen Außenbereich mit Palmen, Kakteen, offenen Sitzbereichen ...

 

Zu unserem Zimmer gelangen wir über einen überdachten Gang, der komplett mit Teppichen ausgelegt ist. Im Zimmer selbst dominieren Naturmaterialien: Alles besteht aus Holz oder Stein, selbst die Betten sind aus Stein mit dicken Matratzen darauf. Mit der Zeit werden sie etwas hart, aber für ein paar Tage ist das kein Problem. Als Deckenlampen dienen Bastkörbe, die übrige Beleuchtung erinnert an Salzstein. Schränke gibt es nicht, nur Stangen, an denen wir die Kleidung aufhängen können, und auch die Tür zum Bad fehlt, stattdessen trennt ein Vorhang die Bereiche. Das Bad ist hochmodern – und bietet gleichzeitig wieder Natur: etwa mit einem Granit-Waschbecken mit Fossilien, wie man sie überall in dieser Gegend findet.

 

Keine Frage, dieses Hotel, dieses Zimmer verströmt eine ganz besondere Atmosphäre. Fast ist es wie in einer Höhle – faszinierend und gemütlich auf der einen Seite, auf der anderen aber ein wenig dunkel auf Dauer.

 

Ansonsten erfüllt das Hotel sämtliche Erwartungen. Die Hotelangestellten sind freundlich, das Essen ist vorzüglich: Das Frühstück eher süß, weniger herzhaft, das liebevoll angerichtete Buffet am Abend lockt mit vielen marokkanischen Spezialitäten wie Lammgerichten, Rind, Couscous oder Fladenbrot. Und wer Tee trinken möchte, dem schenkt, ganz landestypisch, ein Mitarbeiter ein, der auf dem Boden sitzt.

 

Fazit: Muss man mal gesehen haben. Eine faszinierende Oase, die den Hotelaufenthalt zu einem völlig neuen Reiseerlebnis macht.

 
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