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Schiff ahoi: Fast vier Kilometer lange Wasserwege durchziehen die weitläufige Urlaubs-Anlage.
Direkt am Meer befinden sich die doppelstöckigen Wohneinheiten des Dar Al Masyaf.
Deluxe Room
Die Arabian Deluxe-Suite lässt keine Wünsche offen
Der Wohnbereich der Arabian Suite
Auch der Sitzbereich erinnert an einen kleinen Palast.
Schöne Innenhöfe laden zum Verweilen ein
Privater Pool
Schlafen wie in Tausendundeiner Nacht im Ocean-Deluxe-Room.
Das Madinat Jumeirah Resort mit dem Burj Al Arab im Hintergrund, dem höchsten Hotel der Welt.
Märchenhafter Blick über die Dächer
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Fr. 31.05.2013, Knut F.

Jumeirah Dar al Masyaf, Dubai

Tausendundeine Nacht

 

Bei der Ankunft am Dubai Airport fühlen wir uns nicht unbedingt wie in Tausendundeiner Nacht. Stress, Hektik, Lärm. Doch dann, nachdem wir endlich die Einreiseformalitäten erledigt, das Gepäck gefunden und den Weg vom klimatisierten Gebäude in die brüllende Hitze geschafft haben, lassen wir uns in die Fauteuils der Hotel-Limousine sinken. Der Fahrer reicht uns eisgekühlte Tücher, die bereitgestellten Wasserflaschen trinken wir in einem Zug leer. Über eine märchenhafte Auffahrt nähern wir uns einem Gebäude-Ensemble, das einer Filmkulisse gleicht: Palastähnlich erscheint hinter Palmen das aus drei Hotels bestehende Madinat Jumeirah Resort. Hier beginnt der Zauber von Tausendundeiner Nacht.

 

Wir sind in einer anderen Welt. Auch wenn man weiß, dass es sich nicht um einen historischen Palast, sondern um eine 2004 eröffnete Hotelanlage handelt, so fühlen wir uns doch immer wieder und jeden Tag wie der Gast in einem arabischen Schloss. Nicht nur die Architektur, auch der aufmerksame Service des gut geschulten Personals schaffen ein anhaltendes ­­– mir sei dieses Unwort hier erlaubt – Wohlfühlgefühl.

 

Mit einem Golf-Buggy fahren wir zu einem der wunderschönen zweistöckigen Sommerhäuser. Die Zimmer sind wie kleine Palasträume inszeniert. Unsere Suite hat mehrere Räume und Balkone – purer Luxus.

 

Und der setzt sich vor der „Palast“-Tür fort: private Swimmingpools auf der einen, ein endlos langer, blitzsauberer Strand auf der anderen Seite. Überall sitzen Life Guards, sodass ich in aller Ruhe ein Buch lesen kann, während mein Sohn im Pool planscht. Eltern wissen auch diesen Luxus zu schätzen.

 

Der Strand eröffnet den Blick auf das ganze Ensemble: Etwas weiter weg die große Welle, das Jumeirah Beach Hotel, quasi im Meer stehend das Burj Al Arab, dann beginnt das Madinat Jumeirah Resort mit dem großen rötlichen Mina A´Salam Hotel, gefolgt von dem fast weißen Al Qasr Hotel und schließlich den einzelnen Häusern des Dar Al Masyaf. Ein paar Schritte weg vom Meer, und man kommt zu demdreieinhalb Kilometer langen Kanalnetz, auf dem kleine, traditionelle Schiffe ständig unterwegs sind, um die Gäste des Resorts zwischen den drei Hotels, dem Souk und zwischen Strand und Restaurants zu befördern.

 

Große wie Kleine finden in dieser 40 Hektar großen Anlage viel Abwechslung, auch beim Essen: vom besten chinesischen Restaurant der VAE bis zum leckeren, lustigen Noodle House, von japanischen Spezialitäten bis zum Seafood im Pierchic auf einem ins Meer gebauten Pier. 44 verschiedene Restaurants lassen kulinarisch keine Langeweile aufkommen. Das Essen ist in der Regel gut; aber nicht in allen Restaurants sind Kleinkinder zugelassen, was eine gewisse Vorplanung erforderlich macht.

 

Wenn man so will, ist das Resort eine kleine Stadt für sich. Nachdem ich auch in anderen Hotels in Dubai gewohnt habe, muss ich sagen: Ich war immer froh, in dieses arabische Paradies zurückzukehren und den Lärm der zu schnell gewachsenen Stadt hinter mir zu lassen. Es gab für mich bei meinen Urlauben eigentlich nur einen guten Grund, die „Palast“-Mauern zu verlassen, nämlich um Trips in die Wüste zu machen. Aber das ist eine andere Geschichte.

 

Mehr Infos:

Dar Al Masyaf, Dubai