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Das Hotel Vollererhof liegt auf 800 Metern Höhe.
Blick in die Lobby
Die Suiten und Zimmer im erst vor kurzem eröffneten Haus Thurnberg setzen moderne Akzente.
Traditioneller sind die Zimmer im Haus Salzburg gestaltet.
Das Hallenbad
Blick ins Laconium, ein römisches Schwitzbad
Der Blick auf die Bergwelt ist beeindruckend.
Im Restaurant werden regionale Köstlichkeiten serviert.
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Fr. 10.04.2015, Isabella F.

Hotel Vollererhof, Puch bei Salzburg

Kraftplatz hoch über Salzburg

 

Manchmal reichen schon wenige Tage, um neue Kraft zu tanken. Der Vollererhof im Salzburger Land ist der perfekte Ort dafür. Auf 800 Metern Höhe kann man hier mit freiem Blick auf die Gebirgswelt ganz wunderbar entspannen.

 

Schon Wochen vor meinem Besuch freue ich mich auf die kleine Auszeit im Vollererhof in Puch bei Salzburg. Ein Wochenende lang werde ich mich rundum verwöhnen lassen, die Wärme des Wassers genießen, spazieren gehen und einfach mal nichts tun. Kurz vor Salzburg verlassen wir die Autobahn und fahren vorbei an Bauernhöfen eine kleine Straße einen Berg hinauf. Als hätten wir es bestellt, öffnet sich die Wolkendecke und die Sonnenstrahlen bahnen sich ihren Weg frei. Die perfekten Voraussetzungen für unser Wellness-Wochenende!

 

Auf 800 Metern Höhe haben wir das Ziel unserer Reise erreicht: das von Wald und Wiesen umgebene Hotel Vollererhof, das perfekte Naturidyll. Die Gäste sitzen draußen und genießen bei Kaffee und Kuchen die wärmende Sonne und den Blick auf die majetstätische Gebirgswelt und das Salzburger Becken. Der Ausblick ist wirklich einmalig und allgegenwärtig: Vom Hotelpool, vom Spa, vom Restaurant und von unserer Suite genießen wir die Aussicht. Herrlich!

 

Wir wohnen in einer Suite im Haus Thurnberg, das erst vergangenen Oktober eröffnet wurde. Nach einjähriger Bauzeit ist der neue Anbau fertig gestellt worden. Die Gestaltung der Zimmer setzt moderne Akzente mit spürbaren Wurzeln im Salzburger Landhausstil. In der Suite fühle ich mich gleich wohl: Passend zur Bergkulisse ist der Raum mit vielen natürlichen Materialen eingerichtet und in sanften, warmen Creme- und Beigetönen gestaltet. Die Suite verfügt über viel Komfort: ein großes Doppelbett, einen gemütlichen Wohnbereich mit Couch, ein Badezimmer mit Dusche und extragroßer Badewanne, getrenntes WC und einen großen Balkon.

 

Etwas traditioneller muten das Restaurant und die 2.000 Quadratmeter große Wellnesslandschaft an. Hier kann man auf zwei Stockwerken jede erdenkliche Form an Gesundheitsanwendungen genießen, erklärt uns Julia Skardarasy-Scheck bei einer kleinen Hausführung. In dritter Generation führt sie mit ihrem Mann Christian Scheck den Vollererhof. Von Vulkanit-Fango über Shiatsu und TCM bis hin zu Ayurveda reicht das Gesundheitsangebot. Viele Gäste kommen zur Kur ins Hotel und bleiben oft mehrere Wochen. Ein Team unter der Leitung des renommierten Ernährungsmediziners und FX Mayr-Arztes Dr. Sepp Fegerl behandelt die Kurgäste. Im Eingangsbereich kann man in einer Bildergalerie die prominenten Gäste des Hauses bewundern. 

 

Als (relativ) junge Familie zählen wir vielleicht nicht zu den klassischen Gästen des Vollererhofes, fühlen uns aber trotzdem wohl. Im Sole-Freibecken genießen wir die Sonne und den Blick auf die Gebirgswelt, danach geht’s ins Dampfbad und schließlich ins Hallenbad, das wir ganz für uns alleine haben. Sehr beeindruckt ist unsere zweijährige Tochter vom hoteleigenen Wildgehege direkt hinter dem Haus. Hier können Dam- und Rotwild besucht und bewundert werden.

 

Am Abend wird uns im Restaurant ein Tafelspitz kredenzt. Sehr köstlich! Man schmeckt, dass die Zutaten mit viel Liebe zubereitet und frisch sind. Einen Großteil der Lebensmittel bezieht die Küche nämlich aus eigenem Anbau. Rund um das Hotel pflegt Familie Skardarasy 20 Hektar Wald und Wiesen mit Gemüse und Kräuterbeeten. Auch zum Umweltschutz leisten die Hoteliers einen Beitrag und betreiben ein eigenes Biomasseheizwerk, das das Haus mit Wärme versorgt.

 

Fazit: Wer sich nach einer kleinen Auszeit sehnt oder eine Kur machen will, der ist im Vollererhof genau richtig. Und wem es nach einigen Tagen Ruhe und Entspannung nach etwas Abwechslung ist, der kann nach Salzburg fahren. Mit dem Auto sind es nur 15 Minuten. 

Mehr Infos:

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