Anmeldung zu unserem luxusletter
Skiurlaub, Flitterwochen oder Städte-Trip: Sparen Sie sich die lange Hotelsuche   – unser luxusletter schickt Ihnen regelmäßig ausgewählte Hotelempfehlungen. Alle Häuser sind von den unabhängigen luxuszeit.com Hotelkritikern getestet und ehrlich bewertet.  
 
Melden Sie sich jetzt für den luxusletter an– kostenlos und völlig unverbindlich. Gute Reise!
 
Ihr luxuszeit Team
Anmelden
*Pflichtfelder
schließen x
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Ihre Kommentare überprüft werden.
Im Sinne der User möchten wir nur Kommentare veröffentlichen, die für die Bewertung der jeweiligen Hotels hilfreich und informativ sind.
 
 
Mitten in Wien liegt das Hotel Sans Souci. Zum Museumsviertel und zur Mariahilferstraße sind es nur wenige Gehminuten.
Hell und lichtdurchflutet: die Lobby
Elegant und stilvoll ...
... sind die Zimmer eingerichtet.
Modernes Design trifft auf Antiquitäten.
Der Name der Luxury Extended Suite ist Programm.
Über dem Pool thronen edle Kristallluster.
Das Hauben-Restaurant Le Véranda ...
... serviert Casual Cuisine.
Zwischen 60 verschiedenen Champagner-Sorten wählt man in Le Bar.
schließen x
 
 
 
 
 
Fr. 14.02.2014, Mona L.

Hotel Sans Souci, Wien

Pariser Schick in Wien

Schick, cool und doch heimelig: Wenn Sie mal in Wien sind, sollten Sie im Hotel Sans Souci übernachten. Mit etwas Glück schläft man hier unter einem echten Roy Lichtenstein.

 

Erst vor knapp einem Jahr hat dieses bezaubernde Hotel in der Burgstraße seine Pforten geöffnet. Ganz in der Nähe des Museumsquartiers und des Kunst- und Kulturviertels Spittelberg, die Mariahilferstraße bequem zu Fuß zu erreichen. Die perfekte Lage für einen Wochenendtrip nach Wien. Dass unser Hotel etwas Besonderes ist, sehen wir schon an der eleganten weißen Außenfassade aus dem 19. Jahrhundert. Einst stand hier das Gasthaus „Zum Großen Zeisig“, in dem Johann Strauß 1858 seinen „Tritsch-Tratsch-Polka“ uraufführte. 1873 folgte an gleicher Stelle das „Hotel Höller“.

 

Das Flair von einst wurde bei den Sanierungsarbeiten weitgehend erhalten, historische Elemente gekonnt durch moderne Designerstücke ergänzt, alles in hellen, zarten Farben mit viel Lila, Creme und Hellbraun. Das verleiht dem Hotel eine unaufdringliche Leichtigkeit und Lässigkeit. Kein Protz, kein zur Schau gestellter Luxus. Ein bisschen Pariser Schick in Wien mit viel Tageslicht, hohen Decken und ausgewählten Designmöbel von Arne Jacobsen oder Tom Dixon.

 

Beim Betreten der lichtdurchfluteten Lobby mit Mosaikboden und einem riesigen Kristallluster an der Decke spüren wir den besonderen Charme des Hotels. Auch unser Zimmer ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet: Zarte Tapeten, vor den Fenstern weich fließende Vorhänge, auf dem Parkettboden ein edler Teppich. Und an der Wand hängt ein Roy Lichtenstein – und zwar ein Original. Denn wer in der Junior- oder Master-Suite eincheckt, hat die seltene Ehre, ein Werk aus der Privatsammlung des Hoteleigentümers Norbert Winkelmayer im Zimmer hängen zu haben. Das ist wohl kaum zu toppen. Wo aber ist der Fernseher? Raffiniert: Das Fernsehbild erscheint als Mirror Screen im Spiegel. Auch das Badezimmer ist super großzügig mit schöner Badewanne und abgetrennter, beheizter „Wohlfühl“-Toilette.

 

Sehr begeistert bin ich auch vom Wellness-Bereich: Das 450 Quadratmeter große Spa mit Fitnessräumen, drei Saunen, Dampfbad und Pool ist ebenso elegant gestaltet wie das restliche Hotel. So thronen über dem Schwimmbecken Kristallluster. Abends spiegelt sich das Licht im Wasser und sorgt für eine zauberhafte Atmosphäre. In dem Pool kann man übrigens von sieben Uhr morgens bis zehn Uhr abends seine Bahnen schwimmen.

 

Im stimmungsvollen Hauben-Restaurant Le Véranda konnten wir leider nicht speisen, da wir mit diversen Einladungen, Shoppen und Ballbesuch verplant waren. Haben wir uns aber fürs nächste Mal fest vorgenommen. Denn schon allein das Frühstück, das hier serviert wird, hat uns überzeugt: Viele frische biologische, regionale und saisonale Produkte, Obst, Gebäck, Müsli, Lachs, Champagner - kein Wunsch bleibt offen.

 

Schade, dass wir nur drei Tage in Wien waren. Im Hotel Sans Souci wären wir gerne noch länger geblieben.

Mehr Infos:

Hotel Sans Souci
 
Kommentar hinzufügen
Name:
E-Mail:
Ihr Kommentar: