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Moderne Accessoires und Naturmaterialien prägen das Interior.
Das Malibu Beach Inn und das Meer
Meer, Sonnenuntergang, Chardonnay - perfekt!
Relaxen am Strand
Das Einrichtung besticht durch edles Understatement mit modernen Details ...
... und warmem Holz, wie hier in der Lounge.
Restaurant mit Meerblick
Blick in die Lobby
Die gut sortierte Bar
Lieblings-Frühstücksterrasse
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Fr. 17.01.2014, Karin Z.

Hotel Malibu Beach Inn, Malibu

Malibu – a way of life!

 

„Warum fährst Du eigentlich jedes Jahr nach Malibu?“, fragte mich neulich eine Freundin. Die Antwort ist ganz einfach: Malibu ist für mich einer der wunderbarsten Orte der Welt – ein unvergleichliches Lebensgefühl, in das man dort eintauchen kann!

Warum das so ist, ist gar nicht so einfach zu beschreiben. Es ist ein Zusammenspiel vieler faszinierender Eindrücke von Meer, Sonne, Natur und Freiheit.  Alles hier ist extrem lässig. Feudales Getue und offen zur Schau getragene Statussymbole sucht man vergeblich. Berühmte Hollywoodstars leben in Malibu zuhauf, doch solche auch zu erkennen ist ungemein schwieriger, da Styling in Malibu eine untergeordnete Rolle spielt:  Man gibt sich leger. Überhaupt ist in Malibu, obwohl es so nah an der hektischen Stadt Los Angeles liegt, das ganze Leben so entspannt wie ein Song von Jack Johnson.

 

Auch mein Hotel, das Malibu Beach Inn, direkt am Carbon Beach gelegen, macht da keine Ausnahme. Von außen schlicht und eher unauffällig, besticht das Interior durch edles Understatement mit warmem Holz und modernen Details. Der Service ist erstklassig – die junge Hotel-Crew ist charmant, nie aufdringlich und bleibt selbst bei Sonderwünschen ‚very relaxed‘. Selten hatte ich gleich bei der Ankunft das Gefühl, von Freunden umgeben zu sein und dabei trotzdem völlige Privatsphäre zu genießen. Alles kann, nichts muss.

 

In den zwar eher kleinen, aber top ausgestatteten Zimmern fühle ich mich gleich wohl – das liegt auch an der sehr besonders sortierten Minibar, bei deren Inhalt ich nicht weiß, wo ich anfangen soll – die Organic Gummibärchen sind‘s auf jeden Fall. Und auch sonst ist alles da, was das Herz begehrt: Kamin, Weinschrank mit ausgesuchten kalifornischen Tropfen, Ice-Crusher, Kaffeemaschine – und­ im Bad edle Pflegeprodukte von „Molton Brown“. Ebenso edel ist das gesamte Design des Zimmers, in dem moderne Accessoires mit warmen Naturmaterialien und -Möbeln kombiniert wurden. 

 

Dieser Mix aus Modernität und Ursprünglichkeit spiegelt sich überall in Malibu wider. Urbanität und überwältigende Natur sind hier harmonisch im Einklang und erzeugen Gelassenheit und Ruhe. Wenn ich auf meinen Balkon trete, spüre ich das ganz besonders: Vor mir sehe ich das endlose Blau des Meeres, ich höre das allgegenwärtige Tosen der Wellen, schmecke das Salz in der Luft, hinter mir erstrecken sich die Malibu Hills mit ihren zahlreichen Canyons, auf dem benachbarten Balkongeländer sitzt ein Pelikan - und das alles nur eine Reichweite entfernt von der Megacity Los Angeles.

 

Dem Jetlag sei Dank, wache ich hier sehr früh auf und sehe den spektakulärsten Sonnenaufgang, den ich je erlebt habe. Rosa Farbschattierungen breiten sich im Zimmer aus. Die aufgehende Sonne taucht den Pazifik in ein fast mystisches Licht und erweckt einen einzigartigen Zauber. So erwacht Malibu jeden Tag aufs Neue. Hellwach starte ich den Tag mit einer Runde Joggen am noch einsamen Strand und treffe auf einen Seehund, dem es hier wohl genauso gefällt wie mir. Danach hole ich mir einen 'Green Smoothie' vom nahegelegenen Organic-Supermarkt.

 

Der anschließende Brunch auf der Terrasse des Hotels ist köstlich, mit frischen Zutaten und natürlich wieder ‚organic‘ (der Bio-Trend hat angeblich in Kalifornien seine Wurzeln). Ich habe die Qual der Wahl: Spa oder Vegan Breakfast, Traditional Eggs Benedict, Griddle Pancakes, Vegan Breakfast ... und entscheide mich für ein Omelett und frische ‚Berries‘.   

 

Gestärkt machen wir uns auf zum Malibu Country Mart , der angesagten Shopping-Ecke, und ich werde leider mal wieder im Madison Store fündig . Die ausgefallenen Kleider und Schuhe, die hier angeboten werden, sind erst zwei Jahre später bei uns in Deutschland auf den sog. It-Lists. Während mein Mann bei ‚Theodore‘ zuschlägt, stöbere ich im Beauty Shop durch die hippsten Kosmetika und Cosmoceuticals, die bei uns teilweise das Doppelte kosten oder noch gar nicht erhältlich sind.

 

Bei Starbucks sitzen wir dann draußen und schauen die vorbeiziehenden Leute an: ist das nicht Sting oder dort Cindy Crawford? Aber eigentlich auch egal. Wir fahren jetzt zum Getty Museum (unbedingt davor online Karten bestellen) und lassen dort den Nachmittag ausklingen. Abends sind wir dann im ‚Nobu‘ (Reservierung erforderlich), einem japanischen Restaurant, und genießen frischestes Sashimi vom Hamachi, Blue Fin Tuna Tartar und Lobster Ceviche. Sehr, sehr lecker, aber nicht ganz billig. 

 

Auf dem Weg den Strand entlang zurück zum Hotel lauschen wir dem Geräusch der Brandung und schmieden Pläne für den nächsten Tag: Wandern in den Malibu Hills oder vielleicht Surfen üben, unbedingt zu ‚Geoffreys‘ zum Brunch und am Abend vielleicht zur ‚Saddle Peak Lodge‘ … oder sich einfach nur treiben lassen. Denn das ist es, was man in Malibu am besten tun kann.

 
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Smithf703: Hi there, just became aware of your blog through Google, and found that its truly informative. Im gonna watch out for brussels. I will appreciate if you continue this in future. Many people will be benefited from your writing. Cheers! kedbdbddggkckeek
luxuszeit: Thanks a lot for your comment. Unfortunately, we dont have any hotel recommendation in Brussels so far. Maybe you will write one when you found a beautiful hotel there...Kind regards, luxuszeit