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Vor schönster Bergkulisse wird im Hotel Kitzhof relaxt.
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Nach den Wanderungen lockt eine Erfrischung im Pool...
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Fr. 21.06.2013, Uli S.

Hotel Kitzhof, Kitzbühel

Alpenromantik trifft Lifestyle

Kitzbühel – Stadt des Reichtums und der Schickeria, Frauen in Nerz, Chinchilla und Waschbär beim Champagnertrinken? Weit gefehlt! Wir haben Kitzbühel von einer ganz anderen Seite kennengelernt. Genauso angenehm wie das Publikum: unser Hotel, der Kitzhof.

Schon von Außen beeindruckt der Kitzhof wegen seiner Größe und der roten Außenfassade mit den schönen bepflanzten Balkons. In der Eingangshalle viel Holz, Fell, Filz, Geweihe und Bergsteigerbilder. Etwas befremdlich sind allerdings die Bildschirme, die an mehreren Stellen im Hotel hängen und auf denen ein künstliches Kaminfeuer lodert – bei strahlendem Sonnenschein und 25 Grad Außentemperatur wohlgemerkt. Der offene Kamin in der Bar hätte meiner Meinung nach auch gereicht.

In unserem hellen stylishen Zimmer fühlen wir uns sofort wohl. Auch hier viel Holz und Filz, auf den Kissen sind kleine Rehe aufgenäht. Willkommen in Kitzbühel! Das marmorverkleidete Bad mit großer Badewanne punktet mit vielen feinen Kosmetika, die ich natürlich alle ausprobieren muss.

Die schön angelegte Gartenanlage mit Terrasse und kleinem Teich lädt dazu ein, sich in den Liegestuhl zu legen und das fantastische Panorama zu genießen – und die geplante Bergtour auf einen der zahlreichen Gipfel in der näheren Umgebung auf einen der nächsten Tage zu verschieben. Schafft man es dann doch zu wandern, kann man sich danach im Spa mit Pool, finnischer Sauna, Sanarium, Dampfbad sowie fünf Behandlungsräumen erholen. Oder, falls man noch nicht genug sportliche Betätigung hatte, vor der Wellness-Behandlung im Gym mit den modernsten Sportgeräten verausgaben. Für Golfer gibt es ganz in der Nähe einen schönen Golfplatz.

Unbedingt zu erwähnen ist auch das Frühstück, das wir im Garten auf Loungemöbeln genießen. Das Buffet bietet opulent und abwechslungsreich frisch gepresste Säfte, zahlreiche Brot- und feine Käsesorten, Müslis, frisches Obst und viele andere Leckereien, die auch einen Vegetarier glücklich machen.

Abends streifen wir die nur fünf Minuten entfernte Fußgängerzone entlang, trinken in einem der zahlreichen Straßencafés einen Eiskaffee (flüssig und nicht gerührt!) und beobachten die flanierenden Kitzbühler Spätsommergäste.

Einziger Wermutstropfen bei der Abfahrt: Das Auto, das von einem Angestellten in die Tiefgarage gefahren wurde, müssen wir selbst abholen. Man händigt uns nur den Autoschlüssel aus und so irren wir etwas ziellos in der Garage umher. Beim Herausfahren wissen wir nicht, wie die Schranke aufgeht. Da hätte das sonst so freundliche und zuvorkommende Personal etwas aufmerksamer sein müssen. Aber die Erinnerung an die schönen Frühlingstage in Kitzbühel entschädigt uns.

Mehr Infos:

Hotel Kitzhof
 
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