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Die Zimmer sind mit vielen Antiquitäten eingerichtet.
Kein Zimmer gleicht dem anderen.
Bad mit freistehender Wanne
Die Kaiser-Suite erstreckt sich über 114 Quadratmeter.
Das Schlafzimmer der Kaiser-Suite mit röhrendem Hirsch über dem Bett
Das Hotel Post liegt idyllisch in grüner Natur.
Der Landschaftsgarten ist der ganze Stolz von Senior-Chefin Christel Moosbrugger.
Vom Pool aus genießt man den Blick auf das Omeshorn.
Der beheizte Outdoor-Pool ist 15 Meter lang.
Das Spa bietet viele Ruhezonen.
Im Hotel-Restaurant verwöhnt Küchenchef Michael Spirk die Gäste auf höchstem kulinarischen Niveau.
Die einzelnen Gänge sind kleine Kunstwerke.
Blick in das Restaurant
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Fr. 02.09.2016, Kian K.

Hotel Gasthof Post, Lech am Arlberg

Mondäner Luxus am Arlberg

 

Lech am Arlberg ist zweifellos einer der mondänsten Orte der Alpen und so wie Kitzbühel seine Schickeria hat, finden in Lech die stillen Genießer ihr Zuhause. Eine der mondänsten Hoteladressen von Lech ist seit rund 80 Jahren das Hotel Gasthof Post.

 

Der kleine Ort Lech rühmt sich der höchsten Dichte an Gourmet-Restaurants in Österreich. Alles  wirkt wie aus dem Ei gepellt, von der Pension bis zur Nobelherberge. Große Hotelketten gibt es hier keine, braucht man auch nicht, denn die Lecher Familienbetriebe schaffen den Spagat zwischen internationalen Standards und lokaler Gastfreundschaft ganz wunderbar. So wie Familie Moosbrugger mit ihrem Hotel Gasthof Post.

 

Chef der Relais & Chateaux Vereinigung

 

Eigentümer Florian Moosbrugger versteht sich in nunmehr dritter Generation auf das ganz Besondere. Nach Stationen auf der ganzen Welt führt er die Post seit 1999 und war gleichzeitig über viele Jahre Chef der Relais & Chateaux Vereinigung in Österreich, der sein Hotel seit über 30 Jahren angehört. Florian Moosbruggers Leidenschaft zur Perfektion und seine internationale Erfahrung überträgt sich auch auf die vielen Mitarbeiter, die puren Luxus spürbar machen.

 

Von außen ist das Hotel Lech romantischer Gasthof, innen mondänes Privathaus mit ausgesuchten lokalen Antiquitäten im traditionellen Teil und mit modernem alpinen Interieur im Neubau. So kommt das Hotel auf 48 individuelle Zimmer, und uns wird erzählt, dass ein Zimmer etwa fünf Jahre Halbwertszeit hat, dann wird renoviert und verbessert, damit wieder alle Details stimmen. Die Ansprüche sind hoch, denn so exklusiv wie das Haus sind auch die Gäste, die oft seit Jahren oder Jahrzehnten kommen, wie zum Beispiel die holländische Königsfamilie. Ein besonderes Schmuckstück ist das kleine Châlet, das separat vom Hotel an Familien vermietet wird.

 

Seit dem jüngsten Anbau setzt die Post auch in Sachen Spa Maßstäbe in der Alpenregion. Ein riesiger Außenpool, Saunen und Ruheräume in Naturstein und Zirbe, Behandlungsräume wie Kokons und ein eigener Kinderpool lassen keine Wünsche offen.

 

Zwei Gault-Millau-Hauben

 

Dafür, dass jeder Genießer auch leiblich auf seine Kosten kommt, sorgt das Team um den jungen Küchenchef  Michael Spirk: Zwei Gault-Millau-Hauben und begeisterte Gäste sprechen für seine moderne Interpretation der österreichischen Küche. Im Ambiente der jahrhundertealten Stuben ist jeder Gang ein besonderes Erlebnis.

 

Was im Winter unter einer glitzernden Schneedecke verschwindet, wird im Sommer zu einem alpinen Landschaftsgarten, dem ganzen Stolz von Senior-Chefin Christel Moosbrugger. Und: Neben den duftenden Kräuterwiesen und schroffen Felsen sorgt ab diesem Jahr der neue Golfplatz Lech für Golffreuden. Das Hotel zählt zu den Initiatoren der Golfanlage und bietet seinen Gästen besondere Golfarrangements.