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Einfach entspannen: In der Lobby sitzt der Gast im Sixties-Ambiente.
Schlafplatz mit Charakter: Die Zimmer sind ganz in Weiß gehalten...
und bieten beeindruckende Ausblicke.
Der Frühstücksraum
Design-Impression
Die neu gestaltete Dachterrasse
...bei Nacht
..hoch über dem Arno
Der wohl begehrsteste Platz im Borgo San Jacopo.
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Di. 20.08.2013, Karin Z.

Hotel Continentale, Florenz

Florenz ist eine atemberaubende Stadt: ein einziges Museum, in dem sich fast die Hälfte aller Kunstschätze Italiens auf wenigen Quadratkilometern konzentriert, überreich an alten Gebäuden und Palazzi und an Touristen, die sich wie Lavaströme durch die engen Gassen im Zentrum zu den Sehenswürdigkeiten wälzen.
 

Vom Palazzo Pitti kommend – gerade konnte ich noch einen Blick von Michelangelos David ergattern – fliehe ich aus dem Tumult der Menschenmassen und aus der Hektik in „mein“ Hotel: das Continentale. Ein Hotel, das in seinem Inneren einen starken Kontrapunkt zum musealen, historischen und quirligen Florenz setzt: puristisch und klar, mit Design-Akzenten aus den Sixties. Und vor allem: ruhig, und das, obwohl es mittendrin, direkt am Ponte Vecchio, liegt.


Die Zimmer sind vornehmlich weiß gehalten, mit edlen Holzböden, und zeichnen sich durch moderne Eleganz aus. Betrachtet man die vielen durchdachten Design-Details, wie etwa die Waschbecken oder die Nachttische, ist unschwer zu erraten, dass die Inhaber des Continentale aus der „Zunft“ stammen müssen. Nämlich aus der alteingesessenen Leder- und Design-Dynastie Ferragamo.

Das Continentale wird oft als Kronjuwel der Ferragamo Hotels bezeichnet und besticht durch eine sehr private Atmosphäre. Es gibt kein hoteleigenes Restaurant, nur einen kleinen Frühstücksraum, wobei ich persönlich selten ein facettenreicheres Frühstücksbuffet mit unterschiedlichstem Obst und Gemüse genossen habe. Das Personal ist perfekt geschult und serviert einem auch gerne auf dem Zimmer ein Abendessen, das vom gegenüberliegenden Restaurant „Fusion Bar“ des Gallery Art Hotel, ebenfalls im Ferragamo-Besitz, geordert wird. Die Sushis sind fantastisch!

Ferner gibt es im Hotel einen Leseraum, von dem aus man, ausgestreckt auf Liegen, entspannt dem Treiben auf dem Ponte Vecchio zusehen kann.
 

Das absolute Highlight ist die Dachterrasse des Continentale (die Sie übrigens auch als Nicht-Hotelgast besuchen dürfen und die gerade neu gestaltet wurde) mit weitem Blick über die Dächer der Stadt: über den Arno, den Palazzo Vecchio oder den mächtigen Dom. Nach meinen Streifzügen durch Florenz für mich der ideale Ort, um Eindrücke Revue passieren zu lassen.
 

Für ein romantisches Tête-à-Tête gehe ich am liebsten in das benachbarte Restaurant „Borgo San Jacopo“ (unbedingt reservieren!). Zurück im Continentale, verwöhnt mit Köstlichkeiten, lasse ich mich auf mein von weißen Vorhängen umrahmtes Bett fallen – gewappnet für den Trubel am nächsten Tag, um, mit etwas Glück, einen weiteren Blick von Michelangelos David zu erhaschen.

 
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