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Das Hotel Aman Canal Grande liegt direkt am Canal Grande.
Stilvoller Empfang in der Lobby
Blick in das Treppenhaus des Palazzo Papadopoli
Sehr luxuriös: die Chapel Suite
Von der Grand Canal Suite blickt man direkt auf den Canal Grande.
Blick in ein stilvoll gestaltetes Zimmer.
Auch das Badezimmer ist sehr geschmackvoll.
Blick in das Papadopoli Zimmer
Sehr eindrucksvoll: die Alcova Tiepolo Suite
Die Decke schmückt ein Fresko von Giovanni Battista Tiepolo.
Im Gelben Saal speist man unter einem beeindruckenden Deckengemälde von Cesar Rotta.
Auch den Roten Saal zieren prächtige Kunstwerke.
Im Spiegelsaal wurden Bastian Schweinsteiger und Ana kirchlich getraut.
Ein Ort der Ruhe: die Lounge
Die Bibliothek lädt zum Schmökern ein.
Musikalische Inspiration in der Piano Lounge
Blick in das Spa
Von der Dachterrasse genießt man einen herrlichen Blick über Venedig.
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Fr. 10.02.2017, Holger D.

Hotel Aman Canal Grande, Venedig

Auf den Spuren von Clooney und Schweinsteiger

 

Eigentlich glaubt man, schon alles, wirklich alles gesehen zu haben. Bis auf das eine... Zu Besuch im Luxushotel Aman Canal Grande in Venedig, in dem George seine Amal und Fußballgott Bastian seine wundervolle Ana heiratete. 

 

Ein ruhiger und unglaublich schöner Garten direkt am Canal Grande. Beim Betreten und Verweilen verschlägt es einem die Sprache. Aber fangen wir von vorne an. Wie zwei Filmstars machen wir vom Flughafen kommend mit einem für Venedig typischen Mahagoniboot nach einer 20-minütigen Fahrt vom Flughafen am Bootsanleger fest. Die abendliche Stimmung am Canal Grande ist einmalig.

 

Nur wenige Schritte von der Rialtobrücke entfernt

 

Das elegante Hotel Aman liegt im feinen historischen Stadtviertel San Polo, nur wenige Schritte von der Rialtobrücke entfernt, und bietet direkten Zugang zum Canal Grande. Die Begrüßung durch das auf Weltstars getrimmte Personal lässt auch nicht lange auf sich warten und ist sehr herzlich. Wir verbringen die erste halbe Stunde mit einem Plausch und einer Führung durch die ehrwürdigen Räume des Dogenpalastes. Der aus dem 16. Jahrhundert stammende Palazzo Papadopoli, der das Hotel beherbergt, beeindruckt nach sorgfältiger Renovierung mit neoklassizistischen Freskenmalereien, traditionell venezianischen Dekorationen und den barocken Malereien von Giovanni Battista Tiepolo, einem der bekanntesten Künstler des 18. Jahrhunderts. Die Innenausstattung stammt von Michelangelo Guggenheim, einem führenden Vertreter der Neo-Renaissance und des Barock. 

 

Irgendwie fühlt man sich hier nicht wie ein Hotelgast, sondern wie ein Freund einer sehr wohlhabenden Familie. Das passt auch, denn der heutige Besitzer Giberto­ Arrivabene Valenti Gonzaga, ein gut aussehender Graf um die 60, ließ den Palazzo vor vier Jahren während einer 18-monatigen Renoviertung herrichten. Er wohnt im Palast und ist regelmäßig zu sehen. Genauso wie Olivia Richli, die präsente Direktorin und Designerin des Hotels.

 

So einzigartig wie die Gastgeber sind die Zimmer des Hauses, das 1550 gebaut wurde. Alle 24 historischen Zimmer sind mit modernen Möbeln der italienischen Firma B & B Italia eingerichtet, und statt tiefer Teppiche findet man gesprenkelte Terrazzoböden aus Stein. Neben den vielen Annehmlichkeiten wie zum Beispiel der kostenlosen Minibar und den wundervollen Bad-Accessoires ist die Videothek mit ausschließlich in Venedig gedrehten Filmen etwas ganz besonderes.

 

Sternekoch Davide Olandi

 

Wer abends zu fußmüde vom Sightseeing ist, dem kann man das hoteleigene Restaurant empfehlen. Hier serviert Sternekoch Davide Olandi italienische Gaumenfreuden auf höchstem Niveau. Im Roten Speisesaal sowie im Antlitz des imposanten Deckengemäldes von Cesar Rotta im Gelben Saal speist man hier wahrlich königlich. Übrigens genießt man in diesen Räumen auch das Frühstück, das bezogen auf die atmosphärischen und kulinarischen Wünsche nichts offen lässt. Und sollte Ihnen nach ein wenig Wellness sein: Im Spa regenerieren Sie ganz schnell für den nächsten Ausflug.

 

In diesem Luxushotel, das inoffiziell mit sieben Sternen gehandelt wird, ist alles traumhaft. Die Devise lautet: Alles, aber auch wirklich alles muss perfekt sein. Das hat leider seinen Preis.

Mehr Infos:

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