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Das Hotel liegt direkt am Strand.
Bäume zieren die Lobby.
Die Zimmer bieten viel Platz und eine schöne Aussicht.
Das Bad
Vom Restaurant blickt man auf den Strand.
Der Swimming-Pool
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Fr. 23.05.2014, Jens H.

Herods Hotel, Tel Aviv

Schlaflos in Tel Aviv

 

Ankunft Ben Gurion Airport, 26 Grad. Ich bin zu Gast im Herods Hotel Tel Aviv, die Begrüßung erfolgt in der modänen Hotel Lobby und man fühlt sich sofort wohl. Dann werde ich in den 18. Stock geführt. Ein imposantes Zimmer und die Sicht vom Balkon ist einzigartig. Sie gewährt mir einen fantastischen Blick auf ein blaues beruhigendes Meer und die Skyline der Stadt. Der Strand und das Meer zum Umarmen.

 

Das luxuriöse Herods Haus aus der israelischen Leonardo Group ist ein Themenhotel mit eigenem Charme. Jedes Zimmer ist groß, bietet viel Platz im Bad und eine besondere Aussicht. Schöne Details gibt es viele, so zum Beispiel eine Fotogallerie aus vergangenen Zeiten im Zimmer oder einen alten Reisekoffer als Beistelltisch neben dem Bett. Mich beindruckte im Hotel so einiges, ganz besonders aber der Shabbat-Fahrstuhl. Am Freitag ist ab 14 Uhr Ruhe, und im Hotel hätte ich fast diesen Fahrstuhl benutzt. Der ist langsam und hält auf jeder Etage, ob man will oder nicht, und an den Wochenenden fahren die Strenggläubigen damit. Ja, ein paar Dinge sind hier anders als bei uns daheim.

 

Wem die Boutique-Hotels in Barcelona und Miami gefallen, der wird sich im Herods Tel Aviv wohl fühlen. Das liegt aber nicht nur am eleganten Hotel und dem kilometerlangen Strand. Tag und Nacht ist Leben in den Straßen, die Szeneviertel mit ihren Clubs und Restaurants sind es wert, viel zu spät ins Bett zu kommen. Es ist eine unnachahmliche Leichtigkeit, die über allem schwebt und den Aufenthalt zu einem  besonderen Erlebnis macht.

 

Hier genießt man jeden Tag, ohne zurück oder nach vorn zu schauen. Es kommt wie es kommt, man tanzt öffentlich mit jedem und ist fröhlich. Die Stadt ist eine vibrierende Metropole, eine Klagemauer sucht man hier vergebens. Diese befindet sich woanders. Der naheliegende Camelmarkt ist ein bunter Ort, an dem man alles findet, gefakte Sportsachen von Adidas, Gebetsglocken, Elektrowaren, Datteln, Avocados, Trauben in allen Variationen. Wir flogen daran vorbei auf dem Weg zum feinen, trendigen Restaurant Fleamarket.

 

Loftcharakter, ausrangierte Turngeräte, offene Küche und hervorragende Fischgerichte, es gab Sashimi, Seabass und schönen Weißwein. Alles perfekt und kulinarisch auf hohem Nivau. Danach ging es noch in eine Bar auf dem Rothschild Boulevard und später liefen wir bei 26 Grad nach Hause ins Hotel. Dies dauerte zwar etwas länger als mit dem Taxi, war aber ein herrlicher Nachtspaziergang. Den Style des Herods Tel Aviv, der Blick auf die Skyline und den Beach von Tel Aviv werde ich nicht so schnell vergessen. Des Nachts habe ich meinen schönen Obstteller als Nachtisch #2 verspeist. Kleingeschnittenes Obst und dazu noch ein Glas Ben Ami Cabernet Sauvignon, dann ab ins Bett. Am Morgen bietet das Herods Hotel ein ausgiebiges Frühstück mit einer kopierten Ausgabe der Südeutschen Zeitung, ein schönes Detail, das kein Heimweh aufkommen lässt.

 

Großartig, ich komme bestimmt wieder.

 
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