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Das Burns Art Hotel: außen Stuck, innen Design
Modernes und einladendes Design
Das leckere Frühstücksbuffet wird im historischen Gewölbekeller eingenommen.
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So. 01.11.2009, Karin Z.

BURNS Art Hotel, Düsseldorf

Kurze Tage, lange Nächte, wenig Sonnenschein. Wer es sich erlauben kann, flieht vorm November-Blues weit weg in ferne Gefilde. Aber auch ein kurzer Städtetrip wirkt schon wahre Wunder.

Eine andere Umgebung, neue Eindrücke, kleine Shoppingabenteuer können helfen, die eigenen Batterien wieder aufzuladen und der tristen Stimmung ein Schnäppchen zu schlagen.

Wie wär’s mit Düsseldorf? Die Stadt am Rhein gilt als die Mode- und Messestadt, hat aber weitaus mehr zu bieten als nur die Kö – auch wenn ein Shoppingbummel über die Königstraße sich wirklich lohnt. Kleiner Tipp: Stöbern Sie doch mal im „Jades“ – der Concept Store ist berühmt berüchtigt für sein ausgefallenes Bekleidungsangebot (Adresse: Heinrich-Heine-Allee 53, 40213 Düsseldorf, Telefon 0211/869 39 69).

Empfehlenswert ist auch ein Spaziergang entlang der neu gestalteten Rheinuferpromenade oder durch den sogenannten Medienhafen mit seinen zahlreichen Cafés, Restaurants und Bars. Für Traditionalisten ist die historische Altstadt ein Must, und ich persönlich mag die Fülle an interessanten Ausstellungen. Im Moment ist beispielsweise Hiroshi Sugimoto, der japanische Meister der Fotografie, im K20 zu bewundern. Spektakuläre Bilderschätze bietet auch die aktuelle Ausstellung „Bonjour Russland“ im Museum Kunst Palast.

Und wo übernachten? Im Burns Art Hotel. Zentral in der Innenstadt gelegen, untergebracht in einem Jahrhundertwende-Haus mit Stuckfassade, bietet das Vier-Sterne-Hotel 35 Zimmer und Suiten, die allesamt minimalistisch modern designed sind. Sehr nett sind die Zimmer mit Balkon zum Innenhof – hier habe ich immer das Gefühl, ich hätte mein eigenes Stadt-Appartement in Düsseldorf. Beinahe familiär wirkt der kleine Empfang mit Bar, der 24 Stunden besetzt ist und dem Gast auch um 2 Uhr morgens noch einen Cappuccino serviert oder Naschkatzen mit ausreichend Süßigkeiten versorgt.

Der Gang durchs Hotel kommt ein bisschen einem Ausstellungsbesuch gleich: Moderne Exponate junger Künstler zieren die Wände und geben dem Haus eine individuelle Note. Ich verzichte oft auf den Fahrstuhl, nur um die farbenfrohen Quadrate auf Michael Burges Kunstwerk im Treppenhaus zu bewundern.

Ein weiteres Highlight ist das Frühstücksbuffet im Burns Art Hotel. Im historischen Gewölbekeller (raffinierte Beleuchtungstechniken gaukeln Tageslicht vor) werden dem Gast die unterschiedlichsten Leckereien aufgetischt. Es gibt fast alles, was das Herz begehrt, und jeder Frühstückstyp kommt auf seine Kosten.

Übrigens, wer nach anstrengenden Tagestouren durch die City abends keine Lust mehr hat, ein Restaurant zu suchen (das Hotel hat kein eigenes!), dem kann ich das „Sila-Thai“ gleich nebenan wärmstens empfehlen (unbedingt reservieren!).

Bei so vielen Eindrücken und Genüssen hebt sich meine Stimmung, und ich habe fast schon vergessen, dass November ist.

Mehr Infos:

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