Anmeldung zu unserem luxusletter
Skiurlaub, Flitterwochen oder Städte-Trip: Sparen Sie sich die lange Hotelsuche   – unser luxusletter schickt Ihnen regelmäßig ausgewählte Hotelempfehlungen. Alle Häuser sind von den unabhängigen luxuszeit.com Hotelkritikern getestet und ehrlich bewertet.  
 
Melden Sie sich jetzt für den luxusletter an– kostenlos und völlig unverbindlich. Gute Reise!
 
Ihr luxuszeit Team
Anmelden
*Pflichtfelder
schließen x
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Ihre Kommentare überprüft werden.
Im Sinne der User möchten wir nur Kommentare veröffentlichen, die für die Bewertung der jeweiligen Hotels hilfreich und informativ sind.
 
 
Cooles Ambiente in der Lobby.
60er oder 21. Jahrhundert? Egal, es bleibt futuristisch-cool.
Behandlungsraum im 2.000 Quadratmeter Wellnessbereich.
Rund 180 Kurse werden pro Woche angeboten – da ist für jeden was dabei.
Über 40 Personal Trainer stehen den fitnesswilligen Gästen zur Seite.
Der gesamte Spa- und Fitnessbereich umfasst 16.000 Quadratmeter.
Im Pool gibt es für Schnelle eine eigene Freischwimmer-Bahn.
schließen x
 
 
 
 
 
Mo. 24.10.2011, Svenja S.

Aspria Ku'damm, Berlin

Mit dem Ferrari, per Taxi oder zu Fuß zum Personal Trainer


Wer das Aspria nur als Hotel nutzt, ist selbst dran schuld. Wer dazu in der Sauna war, hat auch noch nicht viel gesehen. Im 16.000 Quadratmeter großen Spa- und Fitnessbereich kann man nämlich viel mehr entdecken als ein cooles Bett und Kaminfeuer im Ruheraum.


Über 40 Personal Trainer, rund 180 Kurse pro Woche, unzählige Fitness- und Kraftgeräte, 25-Meter-Schwimmbecken, 2.000 Quadratmeter Spa-Bereich und 600 Quadratmeter Dachterrasse. Im Aspria sollte man Zeit mitbringen, davon hatte ich als Wochenendgast zum Glück genug.


Sport und Wellness im Aspria sind kein Geheimtipp mehr. Vor der Tür stehen haufenweise dicke Autos. Sportliche Frauen mit schick-teuer-schlabbriger Jogginghose, den dazu passenden 100 Prozent unästhetischen, aber umso angesagteren Boots samt Luxus-Sweater und (Sonnen-)Brille gehen hier ein und aus. Die Popularität sorgt dafür, dass es selbst auf so vielen tausend Quadratmetern überraschend eng werden kann. Club-Mitglieder, die sich monatlich zu einem exklusiven Preis einkaufen, mögen sich darüber ärgern, als temporärer Hotelgast hat es mich nicht gestört, zumal sich doch immer ein ruhiges Eckchen, ein freies Trainingsgerät und eine so gut wie leere Sauna finden.


Wer neben Sport und Wellness auch etwas von Berlin erleben möchte oder beruflich unterwegs ist, ist hier sehr gut aufgehoben. Das Hotel liegt überaus zentral, zu Fuß keine fünf Minuten bis zum Ku’damm.


Das Berliner Aspria gibt es seit fast zehn Jahren. Die Einrichtung ist insgesamt zeitgemäß. Dass dennoch hier und da Designströmungen aus dem letzten Jahrzehnt aufeinandertreffen, macht das Ambiente für mich eher sympathisch, da nicht so steril wie in vielen modernen High-End-Design-Häusern. Der Stilmix aus floral anmutenden Mustern, die auf Graffiti-ähnliche Leinwandausdrucke in einer taupefarbigen Umgebung treffen, sowie ein neofuturistisches Zimmerdesign wie aus einem 60er-Jahre-Science-Fiction-Film bieten eine fröhliche Abwechslung fürs Auge.


Die Zimmer an sich sind alles andere als Standard: großzügig gestaltet, mit hohen Decken und einer integrierten Bad-Waschtisch-Schrank-Lösung. Auf dem mitten im Zimmer installierten Bett mit Blick auf die komplette Fensterfront und der Möglichkeit, direkt über sich auf den Flatscreen zu gucken, fühle ich mich ganz Berlin-like: cool, wichtig, anders.


Zum Frühstück  gibt es Bio-Brot, Minibrötchen, kleine süße Teilchen, Obst, auf Wunsch Omelette und alles sonst, was man sich für einen guten Morgen so wünscht. Tipp: Kaffee sollte man frisch und tassenweise bestellen. Das zahlreiche, freundliche Servicepersonal ist, wie überall im Haus, auch hier stets zur Hilfe.


Resümee: Nicht im Berliner Anti-Style, dafür unkompliziert und relaxt, so verbindet das Aspria Großstadt, Sport und eine paradiesische Dachterrasse.

Mehr Infos:

Aspria Berlin
 
Kommentar hinzufügen
Name:
E-Mail:
Ihr Kommentar: