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Das A-ROSA Resort Scharmützelsee liegt in einem 300 Hektar großen Park.
Blick ins Executive-Doppelzimmer
Die Corner-Suite
Im Kaminzimmer wird stilvoll entspannt.
Rauchen erlaubt in der Smokers Lounge
Abtauchen und entspannen im Spa
Auf Wunsch können Gäste eine eigene Spa-Suite buchen.
Der Pool
In der Villa am See werden die Gäste kulinarisch verwöhnt.
Den Seeblick auf der Terrasse der Villa am See gibt es gratis dazu.
Der 18-Loch Palmer Platz
Der Scharmützelsee
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Fr. 05.09.2014, Jens H.

A-ROSA Scharmützelsee, Bad Saarow

Golf und feine Speisen

 

Ich habe meine neue Lieblingsdestination gefunden: das A-ROSA Resort in Bad Saarow, nur eine Autostunde von Berlin entfernt und direkt am Scharmützelsee gelegen. Das Resort punktet nicht nur mit vielen Freizeitangeboten wie Golfen, Tennis, Fitness, Wellness oder tollen Radtouren, sondern auch mit einem vorzüglichen Essen.

 

Das A-ROSA befindet sich in einem riesigen Parkareal von über 300 Hektar (größer als Monaco!). Hier gibt es mehrere Hotelgebäude und ein Golfclubhaus. Wir bezogen die helle und modern gestaltete Suite 269 im Haus Nr. 3 mit allem erdenklichen Komfort: großes Badezimmer mit Badewanne, Föhn, einem beleuchteten Kosmetikspiegel, überdimensionales Doppelbett, Safe, Klimaanlage und Minibar – perfekt.

 

Besondere Erwähnung verdient das großzügig gestaltete Spa, das sich über drei Ebenen erstreckt. Nach dem Saunagang kann man sich in der Eisgrotte abkühlen. Wir bevorzugten jedoch den Sprung in den Scharmützelsee und eine Relaxeinheit am kleinen, feinen Privatstrand. Danach spielte ich eine Runde Golf auf dem 18-Loch Palmer Platz. Für mich hieß es 13.10 h Tee-off auf dem Palmer Course, zeitgleich fand die 5. Faldo Series Germany auf dem benachbarten 18-Loch Nick Faldo Golf Course statt. Dieses Turnier der jungen Golf-Elite ist eines der Highlights im jährlichen A-ROSA Golfkalender. Der persönliche Pro von Sir Nick Faldo war auch nach Bad Saarow gereist, um vor Ort live dabei zu sein und zu coachen. Sein Rat war heiß begehrt und er trainierte bis in die Dunkelheit mit einigen Golfern.

 

Nicht nur Golfsportlern gefällt es in Bad Saarow, seit jeher zog es auch Schriftsteller an diesen Ort. Maxim Gorki verbrachte hier viel Zeit, und ihm wurde eine Gedenkstätte errichtet: ein kleines Haus, das zur Zeit gerade zum Verkauf steht. Auch Theodor Fontane beschrieb in seinen “Wanderungen durch die Mark Brandenburg” diesen Landstrich und insbesondere Bad Saarow.

 

Für uns “Foodies” war es auch eine besondere Reise. Wir genossen in der Abendsonne auf der Terrasse des Greenside-Restaurants – direkt am 18-Loch des Palmer Course – ein wundervolles Kalbschnitzel in schaumiger Butter, dazu gekühltes Köstrizer Schwarzbier und danach ein schönes Schokoladenparfait.

 

Am zweiten Abend stand die "Villa am See" auf dem Programm. Dieses feine Resto liegt am Wasser, direkt am Yachthafen, und bietet einen wunderschönen Blick auf den Scharmützelsee. Die Küche leitet der mehrfach ausgezeichnete "Brandenburger Meisterkoch" Matthias Rösch. Er verantwortet ein neues Konzept: Die Menü-Karte ist nicht wie üblich mit Vorspeisen, Zwischen- und Hauptgang und Dessert aufgestellt, sondern nach speziellen Länder-Spezialitäten. Wir blieben in Österreich und Deutschland und genossen geschmortes Kalbsbäckchen mit Leipziger Allerlei, ein feines Pfifferlingssüppchen mit Häubchen und eine gebratene Lachsforelle mit Kohlrabi. Alles vorzüglich.

 

Bei den Getränken ging es nach dem Champagner zunächst nach Spanien und dann mit einem Chardonnay wieder zurück nach Frankreich. Matthias Rösch setzt auf lokale Produkte und perfekte Zubereitung. Beim nächsten Mal werde ich den Zander und den baskischem Kanincheneintopf mit Ravioli probieren oder doch wieder mal "Italien". Das wäre in der “Villa am See” ein gebratenes Salzwiesenlamm mit Kräutergnocchi.

 

Auf das Dessert haben wir dann verzichtet und uns lieber noch am schönen Wein erfreut. Beim Schreiben des Artikels bekomme ich Lust auf den österreichischen Nachtisch: Topfen-Auflauf mit Erdbeerragout und Eis. In diesem Sinne: guten Appetit und gute Reise!

 
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